Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Slipstream

Der Drehbuchautor Felix Bonhoeffer hat eine gute Idee für einen Film über zwei Bankräuber auf der Flucht. Auf dem Weg zur Arbeit in Hollywood gerät er in eine Schießerei auf dem Highway, bei der ihm und seiner Freundin zum Glück nichts passiert. Anderswo streiten zwei Bankräuber in einem Restaurant über das weitere Vorgehen auf der Flucht, als sich unglücklicherweise Zivilisten einmischen. Und auf dem Filmset herrscht das nackte Chaos, geraten der Produzent und der Star in Streit, und der Autor ist sowieso das ärmste Schwein. Fehlt nur noch, dass der Sensenmann zuschlägt.

Ein Hollywoodautor gerät in eine beunruhigende Schaffens- und Daseinkrise in diesem enigmatischen, konsequent experimentell angerichteten Regiewerk des Schauspielers Anthony Hopkins (auch Buch und Hauptrolle).

Kritik zu Slipstream

Anthony Hopkins, britischer Schauspielveteran mit einem halben Jahrhundert Berufserfahrung, Oscar und Adelstitel, gelüstet auf seine alten Tage nach Arbeit hinter der Kamera und präsentiert unter Teilnahme namhafter Charakterdarsteller einen wild montierten Mischmasch aus Storyfragmenten, selbstironischen Film-im-Film-Zitaten und bizarren Spielszenen, wie ihn wahrscheinlich selbst David Lynch nicht schriller ersinnen und inszenieren könnte. Was Besonderes, die Namen sollten's richten.

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Info

Plakat des Films: Slipstream

Kinostart: nicht bekannt

USA 2007

Genre: Drama

Originaltitel: Slipstream

Regie: Anthony Hopkins

Drehbuch: Anthony Hopkins

Musik: Anthony Hopkins

Produktion: Robert Katz, Stella Arroyave

Kamera: Dante Spinotti

Schnitt: Michael R. Miller