Politthriller aus John Frankenheimers Paranoia-Trilogie, in dem ein General einen Militärcoup plant, der binnen sieben Tagen vereitelt werden kann.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Sieben Tage im Mai

Unzufrieden mit einem Nuklear-Abkommen, das der amerikanische Präsident mit den Russen getroffen hat, plant General Scott im Geheimen einen Militärcoup: In sieben Tagen soll der Präsident abgesetzt werden. Scotts Berater, Colonel Casey, informiert den Präsidenten, der einen Senator zu Scott nach Texas schickt. Der Senator wird festgehalten, ein weiterer informierter Berater des Präsidenten stirbt bei einem Flugzeugabsturz. Scott lässt es auf ein Kräftemessen mit dem Präsidenten ankommen.

Kritik zu Sieben Tage im Mai

John Frankenheimers thematisch absolut passender Nachfolger von "Botschafter der Angst" ist ein faszinierend paranoider Verschwörungsthriller, der zwar auf einem Bestseller von Fletcher Knebel und Charles Waldo Bailey beruht, aber doch deutlich vom Schock der Kubakrise geprägt ist. Obwohl überraschend dialoglastig ist der Kalter-Kriegs-Krimi ein auch heute noch faszinierender und spannender Film, der von der packenden Inszenierung und den ausgezeichneten Schauspielern lebt.

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Info

Plakat des Films: Sieben Tage im Mai

Kinostart: nicht bekannt

USA 1964

Länge: 2 h 0 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Seven Days in May

Regie: John Frankenheimer

Drehbuch: Rod Serling

Musik: Jerry Goldsmith

Produktion: John Frankenheimer, Edward Lewis

Kamera: Ellsworth Fredericks