Bud Spencer und Jack Palance in humorvollem Italo-Western.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Si può fare ... amigo

Gauner Coburn, der gelegentlich Pferde stiehlt, versucht, sich den Revolvermann Sonny vom Leib zu halten, der behauptet, Coburn habe seine Schwester Mary verführt. Von einem sterbenden alten Man lässt sich Coburn überreden, den kleinen Chip nach Westland zu bringen, wo Chip ein baufälliges Haus geerbt hat. Da es direkt über einer Ölquelle steht, hat Coburn alle Hände voll zu tun, gierige Interessenten abzuwehren. Er rettet Chip das Erbe, sie werden reich, Coburn macht Frieden mit Sonny und heiratet Mary.

Ein gutmütiger Dickwanst wird ungewollt zum Beschützer eines Jungen, der ein Millionenerbe erwartet.

Kritik zu Si può fare ... amigo

In der Endphase der Italo-Western im Gefolge der Prügelballaden mit Bud Spencer und Terence Hill entstanden, setzt die Story auf Bud Spencers Dampfhammer. Als Sonny ist Jack Palance zu sehen, der durch "Mercenario - der Gefürchtete" und "Lasst uns töten, Companeros" im Genre berühmt wurde. Regisseur Maurizio Lucido hatte sich mit den Italo-Western "Johnny Madoc", "Ein Halleluja für Django" und "Johnny Madoc rechnet ab" einen Namen gemacht. Kinotitel: "Halleluja...Amigo".

Wertung Questions?

FilmRanking: 37399 -13188

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Si può fare ... amigo

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/Italien/Spanien 1971

Genre: Western

Originaltitel: Si può fare ... amigo

Regie: Maurizio Lucidi