Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Shpion

In den ersten Tagen des Zweiten Weltkriegs schenken sich der russische und der deutsche Geheimdienst nichts. Den Deutschen gelingt es, in Moskau einen Spion mit dem Codenamen "Wasser" in das russische Volkskommissariat einzuschleusen, der die Russen bezüglich der deutschen Angriffspläne in die Irre führen soll. Als die Russen davon Wind bekommen, schicken auch sie ihren Topmann los, der die deutschen Pläne durchkreuzen und seinem Vaterland den Sieg sichern soll.

Der russische und der deutsche Geheimdienst liefern sich im Moskau des Jahres 1941 einen wilden Schlagabtausch. Knalliger russischer Agentenfilm, der mehr Wert auf Spektakel und Action als auf historische Genauigkeit legt.

Kritik zu Shpion

Nur sehr grob an tatsächlichen geschichtlichen Ereignissen - Canaris' Versuch, die Russen von Hitlers tatsächlichen Angriffsplänen abzulenken - orientiert sich Aleksey Andrianov bei seinem knalligen Agentenfilm, eine Art russische Actionvariante von "Inglourious Basterds", die das Hohelied auf die Schlagkraft des russischen Spions singt. Spektakel hat hier eindeutig Vorrang vor historischer Authentizität, was aber dem Unterhaltungswert dieser temporeichen Räuberpistole in keinster Form abträglich ist.

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Info

Plakat des Films: Shpion

Kinostart: nicht bekannt

Russland 2012

Genre: Komödie

Originaltitel: Shpion

Regie: Aleksej Andrianow

Drehbuch: Nikolai Kulikow, Wladimir Walutskij

Produktion: Leonid Wereschtschagin, Sergei Schumakow

Kamera: Denis Alarkon-Ramires

Ausstattung: Wiktor Petrow