Für vier Asoziale aus Paris verwandelt sich das Weihnachtsfest in einen okkulten Gewalt-Alptraum. Horrortrip mit Vincent Cassel.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Sheitan

Nachdem Prolet Bart mit seinen Asi-Kumpels Thaï and Ladj unsanft aus dem Pariser Nachtclub Styx herausgeworfen wurden, fahren sie mit Barkeeperin Yasmine und ihrer neuen Bekanntschaft, der geheimnisvollen Eve, zu deren Haus auf dem Land. Dort erwartet sie am nächsten Morgen ein gastfreundlicher Hausherr mit derben Sitten und seltsamen Faible für Puppen. Sie bleiben zum Weihnachtsfest, doch das wächst sich im Verlauf des Tages zum veritablen Horrortrip aus.

Vier asoziale Jugendliche aus Paris glauben, im Bauernhaus ihrer geheimnisvollen neuen Bekanntschaft die Sau raus lassen zu können, müssen aber feststellen, dass dieses Weihnachtsfest ein okkulter Gewalt-Alptraum wird. Bizarrer Horrortrip mit Vincent Cassel.

Kritik zu Sheitan

Frankreichs Schauspielstar Vincent Cassel ("Die purpunen Flüsse") liebt wilde Rollen und stiehlt als Bauerntrampel mit (falschen) schiefen Zähnen nicht nur jede Szene, sondern tanzt auch wie ein Teufel in einem Vorläufer der aktuellen gallischen Horrorwelle. Deshalb packt die Mär von vier Unsympathieträgern aus dem Banlieue, die Sexualität und Rassismus am eigenen Leib erfahren, auch nicht die Splatterkelle aus, sondern bietet ein bizarren Thriller mit okkultem Touch und alptraumhafter Gewalteruption.

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Info

Plakat des Films: Sheitan

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 2006

Genre: Horror

Originaltitel: Sheitan

Regie: Kim Chapiron

Drehbuch: Christian Chapiron

Produktion: Vincent Cassel, Éric Névé

Kamera: Alex Lamarque

Schnitt: Benjamin Weill

Ausstattung: Marie-Hélène Sulmoni