Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von ShakespeaRe-Told: Macbeth

Spitzenkoch Joe Macbeth glaubt, er sei der alleinige Grund dafür, warum die oberen Tausend von Glasgow dem bekannten Fernsehkoch und Restaurantbesitzer Duncan Doherty die Tür einrennen. Doch nur Duncan erntet den Beifall und jetzt auch noch die drei Sterne, die der Guide Michelin unlängst für ihren Fresstempel zu ziehen bereit war. Um Duncan um die Goldgrube und dessen Sohn um sein Erbe zu bringen, schmieden Macbeth und seine nicht minder ehrgeizige Frau ein ausgeklügeltes Mordkomplott. Zunächst scheint alles wie geplant zu funktionieren.

Ein junger Sterne-Koch möchte seinen Chef um das gemeinsame Restaurant beerben und schmiedet mit seiner Frau einen Mordplan. Optisch stilvoll und umstritten für die BBC modernisierte Thrillerversion des Shakespeare-Dramas.

Kritik zu ShakespeaRe-Told: Macbeth

Die BBC war wohl der Klagen überdrüssig, zuletzt allzu konventionell an die Klassiker der britischen Literatur heran getreten zu sein, und öffnet hier weit das Tor für junge Wilde, die unter dem Titel "ShakespeaRe-Told" den Barden modern interpretieren. In dieser halb ironisch gebrochenen, maßvoll blutigen und knackig kurzen "Macbeth"-Version meucheln eifersüchtige Köche, und als Hexen fungieren Müllmänner. Ansonsten hält man sich doch wieder brav an die Vorlage, so dass Kenner der Materie sich ebenso zu Hause fühlen dürften wie neugierige Thrillerfans.

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Info

Plakat des Films: ShakespeaRe-Told: Macbeth

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2005

Genre: Thriller

Originaltitel: ShakespeaRe-Told: Macbeth

Regie: Mark Brozel