Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Shadowchaser

Ein Terroristentrupp unter Führung des Kampfroboters Romulus bemächtigt sich eines Krankenhauses und nimmt die Tochter des Präsidenten als Geisel. Das FBI ist ratlos. Der Retter soll aus dem Knast kommen: Man will den Architekten des raffiniert gebauten Hospitals auftauen, erwischt versehentlich aber den Ex-Footballprofi Da Silva. Der nutzt seine Chance und sieht sich schnell von den Terroristen verfolgt. Gemeinsam mit der Tochter des Präsidenten versucht er vergebens die Flucht durch die Luftschächte. Entsetzt muß er feststellen, daß das Ziel der Entführer nicht das Lösegeld, sondern ein Anschlag auf den Präsidenten ist. Und da sieht sich Drückeberger Da Silva in die patriotische Pflicht genommen.

Kritik zu Shadowchaser

Nur der besten Genrezutaten bediente sich John Eyres ("American Slow Burn") für seinen hochexplosiven Androiden-Action-Film. Elemente aus "Die Klapperschlange", "Terminator", "Aliens - Die Rückkehr" und vor allem "Stirb langsam" vermengte er zu einem klaustrophobischen Spannungscocktail, der mit zunehmender Dauer immer augenzwinkernder und selbstironischer wird. Martin Kove ("Rambo 2"), Meg Foster ("Sie leben"), Joss Ackland ("Brennpunkt L.A.") und Frank Zagarino ("Stryker 2") setzen die schauspielerischen Akzente in diesem flammenden Hochhausinferno. Nonstopaction mit allem, was die Herzen der Fans begehren.

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Info

Plakat des Films: Shadowchaser
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1991

Länge: 1 h 37 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Project Shadowchaser

Regie: John Eyres

Drehbuch: Steven Lister

Musik: Gary Pinder

Produktion: Geoff Griffiths

Kamera: Alan M. Trow