Überdrehte spanische Farce, in der fünf Mütter der Massenhochzeit ihrer schwulen Söhne entgegen sehen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Schwule Mütter ohne Nerven

Anlässlich der Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe durch den spanischen Staat wollen die Söhne von Reyes, Magda, Nuria, Helena und Ofelia an einer Massenhochzeit teilnehmen. Obwohl eigentlich aufgeschlossen gegenüber der Homosexualität ihrer Söhne, bereitet das Ereignis den Frauen aus verschiedenen Gründen Kopfzerbrechen. Jede versucht, auf ihre Weise damit klarzukommen und gleichzeitig eigenen sexuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Kritik zu Schwule Mütter ohne Nerven

Überdrehte spanische Farce von Manuel Gomez Pereira ("Die Last mit der Lust"), der seine fünf Hauptdarstellerinnen Marisa Paredes, Carmen Maura, Veronica Forque, Mercedes Sampietro und Bettiana Blum als attraktiv-provokante, reife Frauen präsentiert und eine Lanze für aufregenden Sex auch im fortgeschritteneren Alter bricht. Die Verbeugung vor Spaniens Regiemeister Pedro Almodóvar - bei dem Paredes, Maura und Forque tragende Rollen spielten - erreicht einen komischen Höhepunkt, wenn Paredes' Schauspielerin mit "Almodóvars Maura" verwechselt wird.

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Info

Plakat des Films: Schwule Mütter ohne Nerven

Kinostart: nicht bekannt

Spanien 2005

Genre: Komödie

Originaltitel: Reinas

Regie: Manuel Gómez Pereira

Drehbuch: Yolanda García Serrano, Joaquín Oristrell

Musik: Bingen Mendizábal

Kostüme: Paco Delgado

Kamera: Juan Amoros

Schnitt: José Salcedo

Ausstattung: Carlos Conti