Packende Verfilmung des ersten Romans von Thomas Harris, in der arabische Terroristen einen Anschlag auf den Super Bowl planen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Schwarzer Sonntag

Arabische Terroristen von der Gruppe "Schwarzer September" planen einen Anschlag auf den amerikanischen Super Bowl: Sie wollen mit einem Zeppelin über das Stadion fliegen und dort eine Bombe mit 200.000 Stahlsplittern zünden. Bei einem Einsatz entdeckt Mossad-Agent Kabakov ein Tonband, das Hinweise auf den Terrorakt gibt. In Washington schließt er sich mit dem FBI-Mann Corley zusammen. Ein verzweifelter Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Kritik zu Schwarzer Sonntag

Als sie 1977 in die Kinos kam, galt John Frankenheimers pragmatisch-coole Verfilmung von Thomas Harris' erstem Roman über einen geplanten Terroranschlag auf ein Football-Stadion als übertrieben und paranoid. Heute ist das Szenario beinahe von der Realität überholt worden. Doch nicht nur deshalb ist dieses vom Attentat während der Olympischen Spiele in München inspirierte Actionepos auch heute noch zeitlos spannend: John Frankenheimer hält die einzelnen Handlungsfäden straff beisammen, bis zum rasenden Showdown beim Super Bowl.

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Info

Plakat des Films: Schwarzer Sonntag
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

USA 1977

Länge: 2 h 23 min

Genre: Action

Originaltitel: Black Sunday

Regie: John Frankenheimer

Drehbuch: Ernest Lehman, Kenneth G. Ross, Ivan Moffat

Musik: John Williams

Produktion: Robert Evans

Kamera: John A. Alonzo