Schüler und Lehrer der Fallbrook Middle School bekommen eine lehrreiche Lektion über das Leben.

Kinostart: nicht bekannt

Ryan Reynolds

Ryan Reynolds
als Mr. D

David Paymer

David Paymer
als Matt Warner

Kate Vernon
als Elli Warner

John Astin
als Norman Warner

Don Mackay
als Principal Bass

Andrew Robb
als Dylan Warner

Brendan McDonald
als Maggie Little

Paul Jarrett
als Dan Parks

Leila Johnson
als Denise Davies

Christopher Gauthier
als Vern Cote

Shylo Sharity
als Chase

Gordie Giroux
als Seth

Handlung

Wieder einmal steht an der Fallbrook Middle School die jährliche Preisverleihung zum "Lehrer des Jahres" an. Jahrzehntelang ging der Titel an Norman Warner, von seinen Schülern liebevoll "Stormin' Norman" genannt. Als der beliebte Lehrer plötzlich stirbt, will dessen Sohn Matt, der an der gleichen Schule unterrichtet, das Erbe seines Vaters antreten. Doch nicht er, sondern der neue Lehrer Michael D'Angelo wird zum Favoriten in der Gunst der Schüler und auch das Kollegium ist sofort angetan von den unkonventionellen Methoden des "Mr. D". Matt Warner entwickelt eine geradezu krankhafte Eifersucht auf D'Angelo. Obsessiv verfolgt er den scheinbar so makellosen Kollegen und versucht ihn schlecht zu machen, wo er nur kann. Erst als er entdeckt, dass Mr. D. unheilbar krank ist, realisiert Warner seine eigenen Fehler und beginnt von dem einst so verhassten Kollegen zu lernen. Als Mr. D. aufgrund seiner Krankheit nicht mehr unterrichten kann, erweist sich Warner als großer Motivator für die deprimierten Kids.

Obwohl er sich zum Superpädagogen berufen fühlt, steht Matt Warner (David Paymer) ständig im Schatten besserer Lehrerkollegen. Ob ein paar linke Tricks da weiterhelfen? Ambitionierte, doch betuliche High-School-Komödie.

Kritik

Eine High-School-Komödie der weniger derben Art, was irgendwie auch ganz gut zur unkonventionellen Wahl der Perspektive passt. Der des Pädagogen nämlich (des unpopulären obendrein). Der gut beschäftigte Charakterdarsteller David Paymer ("Drag Me To Hell") ist der verkniffene Antiheld, der erleben muss, wie dem Strahlemann Ryan Reynolds ("Buried") all das im Schlaf zufliegt, was ihm nicht mal mit Anstrengung gelingt. Komische Verwicklungen sind die unausweichliche Folge, wenig originell zwar, doch allemal unterhaltsam. Guter Griff für Komödienfreunde.

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Info

Plakat des Films: School of Life

Kinostart: nicht bekannt

Kanada/USA 2005

Genre: Komödie

Originaltitel: School of Life

Regie: William Dear

Musik: Ari Wise

Produktion: Rosanne Milliken

Kostüme: Vicky Mulholland

Kamera: Brian Pearson

Schnitt: Edgar Burcksen

Ausstattung: Paul Joyal

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