Götz George hat ein Heimspiel in Duisburg.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Schimanski kehrt nach Duisburg zurück, weil seine alte Dienstmarke bei zwei ermordeten Straßenkindern unter der Rheinbrücke gefunden wurde. Die Marke hatte er vor Jahren Janni, Sohn einer Freundin geschenkt. Janni ist jetzt 14, gehört zu den Bahnhof-Kids und steht unter Mordverdacht. Schimanski findet Janni und versteckt ihn vor Schrader und der Kripo. Als Jannis Freundin Andrea ermordet wird, hat Schimanski alle Hände voll zu tun, den untergetauchten Janni vor der albanischen Bande, für die er dealt, dem Mörder und der Polizei zu retten.

Kritik

Einer der besten Schimanski-Filme, der in Duisburg spielt, wo Götz George als Schimanski während seiner Tatort-Fälle im Einsatz war und jetzt ein Heimspiel hat. Gelegenheit, die alten Zeiten zwischen Pommesbude und anderen bekannten lokalen Szenerien aufleben zu lassen: Duisburg wirkt wie die New Yorker Bronx. Janni wird von Tobias Schenke ("Harte Jungs") gespielt, als Straßenkind Rumpelstilzchen ist Robert Stadlober ("Crazy") zu sehen. Staatsanwältin Julia Schäfer wird seit Folge 4 ("Muttertag") von Suzanne von Borsody verkörpert.

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Info

Plakat des Films: Schimanski: Rattennest

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1998

Genre: Thriller

Originaltitel: Schimanski: Rattennest

Regie: Hajo Gies

Drehbuch: Horst Vocks

Musik: Günther Illi

Produktion: Georg Feil, Sonja Goslicki

Kamera: Axel Block