Ein eleganter Psychothriller um sadistische und perverse Spielchen unter New Yorker Intellektuellen in den Swinging Sixties.

Kinostart: nicht bekannt

Simone Signoret

Simone Signoret
als Lisa Schindler

James Caan

James Caan
als Paul Montgomery

Katharine Ross

Katharine Ross
als Jennifer Montgomery

Don Stroud
als Norman

Kent Smith
als Harry Gordon

Estelle Winwood
als Miss Beattie

Marjorie Bennett
als Nora

Ian Wolfe
als Dr. Edwards

Handlung

Paul und Jennifer Montgomery sind ein reiches, junges New Yorker Paar - sie hat Tonnen von Daddys Geld und er ein starkes Interesse an Pop-Art und Okkultismus. Sie veranstalten verschwenderische Partys, bei denen hippe New Yorker Intellektuelle ihre Grenzen austesten. Während Paul und Jennifer alle einschließlich sich selbst eigentlich für freizügige Anhänger der Swinging-Sixties-Generation halten, müssen sie bald feststellen, dass sie in Wahrheit nichts als Angsthasen sind.

Kritik

Regisseur Curtis Harringtons Sprung vom Independent-B-Movie in die A-Liste der Studioregisseure: ein aufwendiger, perverser, düsterer und spannender Thriller, der lange offen lässt, wer es eigentlich mit wem treibt. Der Film besticht daneben mit großartigen Ensembleleistungen (unter anderem von James Caan, Katherine Ross und Simone Signoret) und einigen höchst spannenden Sequenzen. Zum großen Teil fasziniert er aber auch ob der unfassbar coolen Ausstattung des Appartements der Hauptfiguren.

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Info

Plakat des Films: Satanische Spiele

Kinostart: nicht bekannt

USA 1967

Länge: 1 h 40 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Games

Regie: Curtis Harrington

Drehbuch: Gene R. Kearney

Buchvorlage: George Edwards, Curtis Harrington

Musik: Samuel Matlovsky

Kostüme: Morton Haack

Kamera: William A. Fraker

Schnitt: Douglas Stewart