Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Rosenemil

Im Berlin des frühen 20. Jahrhunderts schlägt sich Emil als Groschenheftchen-Verkäufer durchs Dasein. Er lernt die Nutte Lissy kennen und verliebt sich in sie. So kommt Emil mit Halbwelt-Größen wie Palisaden-Karl und Spitzmaus zusammen, die ihn zu einem Bruch überreden können. Das verschafft Emil einen trügerischen sozialen Aufstieg: Er verfällt der Edelnutte Brillanten-Bertha - und treibt seine wahre Liebe Lissy damit in den Selbstmordversuch.

Emil schlägt sich als Groschenheftchen-Verkäufer durchs Dasein, verliebt sich in die Nutte Lissy und steigt immer mehr ins Halbwelt-Milieu ab. Verbrecherballade aus dem Berlin der Weimarer-Republik.

Kritik zu Rosenemil

Herzergreifende Verbrecherballade aus dem Berlin der Weimarer-Republik. Radu Gabrea ("Ein Mann wie Eva") führt erneut das deutsche Filmtraumpaar Dana Vavrova und den verstorbenen Werner Stocker ("Herbstmilch", "Rama Dama"), der hier in seiner letzten Rolle zu sehen ist, zusammen. Obwohl die Dreiecksgeschichte leidlich unterhaltsam umgesetzt wurde, hat solcher Historien-Stoff mittlerweile eine gewisse Patina angesetzt, die von der Mehrzahl der Videothekenbesuchern nicht unbedingt geschätzt wird. Eine Fangemeinde gibt es allemal.

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Info

Plakat des Films: Rosenemil

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1993

Länge: 1 h 36 min

Genre: Drama

Originaltitel: Rosenemil

Regie: Radu Gabrea

Drehbuch: Radu Gabrea, Meir Dohnal

Musik: Charles Kálmán, Stefan Zorzor

Produktion: Radu Gabrea

Kamera: Dinu Tanase