Animationskomödie, in der der Mythos vom starken Wikinger-Helden aufs Korn genommen wird.

Kinostart: 22.12.2011

Die Handlung von Ronal der Barbar

Ronal ist alles andere als ein Barbar, wie er im Buche steht. Er ist schmächtig, dürr und hat ein dünnes Stimmchen. Trotzdem ist er die einzige Hoffnung seines Stammes. Denn die stolzen, muskulösen, ölig glänzenden Krieger sind in die Fänge des fiesen Eroberers Volcazar geraten. Mithilfe eines esoterisch veranlagten Elben, eines Barden, der nicht singen kann, und einer vorlauten Kämpferin versucht Ronal nun, über sich hinauszuwachsen und das magische Schwert zu finden, um sein Volk aus den Fängen des widerlichen Volcazar zu befreien.

Website zum Film: www.ronalderbarbar.de

Ronal ist alles andere als ein Barbar, wie er im Buche steht. Er ist schmächtig, dürr und hat ein dünnes Stimmchen. Trotzdem ist er die einzige Hoffnung seines Stammes. Denn die stolzen, muskulösen, ölig glänzenden Krieger sind in die Fänge des fiesen Eroberers Volcazar geraten. Mithilfe eines esoterisch veranlagten Elben, eines Barden, der nicht singen kann, und einer vorlauten Kämpferin versucht Ronal nun, über sich hinauszuwachsen und das magische Schwert zu finden, um sein Volk aus den Fängen des widerlichen Volcazar zu befreien.

Ronal ist alles andere als ein Barbar, wie er im Buche steht. Er ist schmächtig, dürr und hat ein dünnes Stimmchen. Trotzdem ist er die einzige Hoffnung seines Stammes. Denn die stolzen, muskulösen, ölig glänzenden Krieger sind in die Fänge des fiesen Eroberers Volcazar geraten. Mithilfe eines esoterisch veranlagten Elben, eines Barden, der nicht singen kann, und einer vorlauten Kämpferin versucht Ronal nun, über sich hinauszuwachsen und das magische Schwert zu finden, um sein Volk aus den Fängen des widerlichen Volcazar zu befreien.

Kritik zu Ronal der Barbar

Ronal ist alles andere als ein Barbar wie er im Buche steht. Er ist schmächtig, dürr und hat ein dünnes Stimmchen. Doch als die stolzen, muskulösen, ölig glänzenden Krieger in die Fänge des fiesen Eroberers Volcazar geraten, ist er die einzige Hoffnung seines Stammes. Mit Hilfe eines esoterischen Elben, einem Barden, der nicht singen kann und einer vorlauten Kämpferin versucht Ronal, über sich hinaus zu wachsen und das magische Schwert zu finden, das sein Volk befreien kann. Ein Foto der US-Heavy-Metal-Band Manowar stand Pate für das dänische Regie-Trio, das man bisher von der frechen "South Park"-Variante "Terkel in Trouble" kannte. In ihrem aktuellen 3D-Animationabenteuer machen sich die drei über Muckis, schwarze Leder-Outfits und Vokuhila-Frisuren ebenso lustig wie über "Conan" & Co. Das sehr erwachsene Fun-Fantasy-Spektakel nimmt den Mythos vom Wikinger-Helden aufs Korn, begeistert mit frechen Sprüchen, tollem Sound, schrägen Gags und imposanten Kulissen.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 22.12.2011

Dänemark 2011

Länge: 1 h 29 min

Genre: Animation

Originaltitel: Ronal barbaren

Website: http://ronalderbarbar.de