Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Riverbend

Drei zu Unrecht beschuldigte, schwarze Vietnamveteranen entziehen sich 1966 einer drohenden Kriegsgerichtsverhandlung durch Flucht und geraten in das von Rassenhass geprägte Südstaatennest Riverbend. Sie verstecken sich im Hause von Bell, deren Mann vom Sheriff grundlos erschossen wurde. Die Soldaten entwickeln den Plan, mit Hilfe der schwarzen Bevölkerung die weißen Bürger als Geisel zu nehmen und so die Öffentlichkeit auf die herrschende Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen. Der Plan gelingt, Gouverneur und Presse werden verständigt und nach mehreren Versuchen der Staatsmacht das Problem mit Gewalt zu lösen, kommt es zu einer friedlichen Verständigung.

Actionfilm um drei schwarze Offiziere, die verfolgt werden, weil sie sich geweigert haben, im Vietnamkrieg auf Zivilisten schießen zu lassen. In einem Südstaaten-Städtchen führen sie die schwarze Bevölkerung gegen den sie unterdrückenden Sheriff der Stadt.

Kritik zu Riverbend

Dumpfer Rassismus und die Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung im amerikanischen Süden prägen die Atmosphäre dieser von Sam Firstenberg ("American Fighter" 1 und 2) sehr action-betont inszenierten Videopremiere. Der Regisseur vertraut wieder einmal der kraftstrotzenden Präsenz seines Hauptdarstellers Steve James ("American Fighter 1-3", "C.A.T. Squad"), der sich neben Magaret Avery ("Die Farbe Lila") auch schauspielerisch bewähren muß. Der gute Name, den Sam Firstenberg und Steve James bei Action-Freunden haben, sowie die solide Machart sprechen für einen beachtlichen Verleiherfolg.

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Info

Plakat des Films: Riverbend

Kinostart: nicht bekannt

USA 1989

Genre: Thriller

Originaltitel: Riverbend

Regie: Sam Firstenberg

Drehbuch: Sam Vance

Musik: Paul Loomis

Kamera: Ken Lamkin