Vin Diesel kehrt in seine Kultrolle als nachtsichtiger Überlebenskünstler zurück. Im dritten Teil der SciFi-Action geht's erneut gegen Lieblingsfeind Diaz zur Sache!

Kinostart: 05.09.2013

Vin Diesel

Vin Diesel
als Riddick

Jordi Mollà
als Santana

Matthew Nable
als Boss Johns

Katee Sackhoff
als Dahl

Dave Bautista
als Diaz

Bokeem Woodbine
als Moss

Raoul Trujillo
als Lockspur

Karl Urban
als Vaako

Handlung

Kaum aus seinem Grab erwacht, schlägt sich der von seinen Leuten verratene galaktische Schwerverbrecher Riddick auf einem menschenverlassenen Wüstenplaneten durch und muss sich gegen eine aggressive Raubtierfauna behaupten, die ihn als Imbiss betrachtet. Nachdem er die fremdartigen Wildtiere wahlweise geschlachtet oder gezähmt hat, entdeckt er eine einsame Notsignalstation, mit der er Kopfgeldjäger sowie Söldner anlockt, die ihn mit Hi-Tech-Waffen stellen wollen. Riddick dreht den Spieß um, denn in der herannahenden Dunkelheit lauert der gefährlichste Feind.

Kaum aus seinem Grab erwacht, schlägt sich der galaktische Schwerverbrecher Riddick auf einem menschenverlassenen Wüstenplaneten durch und muss sich gegen eine aggressive Raubtierfauna behaupten, die ihn als Imbiss betrachtet. Nachdem er die fremdartigen Wildtiere wahlweise geschlachtet oder gezähmt hat, entdeckt er eine Notsignalstation, mit der er Kopfgeldjäger sowie Söldner anlockt, die ihn mit Hi-Tech-Waffen stellen wollen. Riddick dreht den Spieß um, denn im herannahenden Unwetter lauert der gefährlichste Feind.

Schwerverbrecher Riddick lockt Söldner und Kopfgeldjäger herbei, die ihn aus seinem planetaren Exil befreien sollen. Mit Vin Diesel back to the roots im dritten Teil der seinerzeit von "Pitch Black" losgetretenen SF-Actiongeschichte.

Kritik

Das zweite Sequel des düsteren SciFi-Actioners "Pitch Black" beruft sich auf Vin Diesel und alte Stärken.

"Pitch Black" startete zur Jahrtausendwende Diesels Karriere, benötigte vier Jahre für eine bombastische Fortsetzung und fast zehn weitere, bevor sich das Original-Team David Twohy und der mit der einträgliche Franchise-Reihe "Fast & Furious" längst zum Hitgaranten avancierte Muskelglatzkopf zum dritten Teil wieder vereinten. Beide berufen sich auf die Stärken des Kult-Erstlings und setzen den charismatischen Antihelden Riddick zum Überlebenskampf gegen Killerkreaturen auf einem verlassenen Wüstenplaneten aus.

Dort entspinnt sich, kaum dass der verratene und zum Sterben zurückgelassene Schwerverbrecher erwacht ist, ein halbstündiges Ringen in einsamen, Canyons und Wüsten-Panoramen gegen die endemische feindliche Raubtierfauna. Nachdem das lakonische Raubein Fantasy-Predatoren besiegt, eine Dingo-Hyänen-Kreuzung zum aggressiven Haustier gezähmt und es sich häuslich in einer Höhle eingerichtet hat, nimmt er es mit übermannsgroßen Skorpion-Echsen auf, die in Wassertümpeln auf Beute lauern. Vor dem großen Actionfinale wartet eine andere Etappe: Riddick, von Diesel ausdruckslos wie ein Rambo-Verwandter dargestellt, findet eine einsame Notsignalstation, woraufhin ein Trupp derber Kopfgeldjäger landet (darunter Wrestler-Stiernacken Dave Bautista und Jordi Mollà aus "Bad Boys 2" als Anführer) und ein zweites Raumschiff mit Söldnern (u.a. Starbuck aus der "Galactica"-Crew Katee Sackhoff), deren Leader noch eine Rechnung mit Riddick offen hat.

Zu den "Conan"- und Western-Einflüssen kommen Söldner-Elemente hinzu, was den ohnedies hohen Testosterongehalt um fluch- und prügelintensive Macho-Attitüden ergänzt. Während Riddick Fallen aufstellt, wollen ihn die beiden Teams in einer Menschenjagd auf diesem "Mad Max"-Terrain mit Hi-Tech-Waffen stellen, bevor eine aufziehende Sturmfront gewaltiges Unheil ankündigt. Erst unorthodox, dann routiniert, mit zahlreichen Computer-Effekten, die sowohl die fremdartige Welt visualisieren als auch die Action aufheizen, lässt Twohy nach eigenem Drehbuch seinen charismatischen Killer Oneliner verteilen und sich als archaischer Krieger behaupten. Im Staub-und-Dreck-Look setzt Twohy auch komische Akzente, vor allem aber auf Männerkino, das im Herzen ein B-Movie bleibt.

tk.

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Info

  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 05.09.2013

USA 2013

Länge: 1 h 59 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Riddick

Regie: David Twohy

Drehbuch: David Twohy

Musik: Graeme Revell

Produktion: Vin Diesel, Samantha Vincent, Ted Field, Samantha Vincent

Kostüme: Simonetta Mariano

Kamera: David Eggby

Schnitt: Tracy Adams

Ausstattung: Joseph C. Nemec

Website: https://www.facebook.com/riddick.film

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