Vierter Teil der apokalyptischen Horror-Action-Reihe, basierend auf dem Videospiel über den Kampf gegen ein Virus, das die Menschen in mordhungrige Untote verwandelt. Erstmals in 3D.

Kinostart: 16.09.2010

Milla Jovovich

Milla Jovovich
als Alice

Ali Larter

Ali Larter
als Claire Redfield

Wentworth Miller

Wentworth Miller
als Chris Redfield

Shawn Roberts
als Albert Wesker

Boris Kodjoe
als Luther

Kim Coates
als Bennett

Spencer Locke
als K-Mart

Kacey Barnfield Clarke
als Crystal

Sergio Peris-Mencheta
als Angel Ortiz

Norman Yeung
als Kim Yong

Handlung

Willkommen in der Apokalypse: Die Umbrella Corporation hat fast die gesamte Erdbevölkerung mit einem Virus infiziert, das die Menschen in mordende Untote verwandelt. Alice, die noch nicht infiziert ist, macht sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden, um mit ihnen gemeinsam die Umbrella Corporation endgültig zu vernichten. Doch wo Alice und ihre Begleiter voller Hoffnung auf Überlebende auch hinkommen, überall sind schon Infizierte unterwegs. Schon bald befinden sie sich in einer scheinbar ausweglosen Situation.

Willkommen in der Apokalypse: Die Umbrella Corporation hat fast die gesamte Erdbevölkerung mit einem Virus infiziert, das die Menschen in mordende Untote verwandelt. Die immune Alice macht sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden, um mit ihnen gemeinsam die Umbrella Corporation endgültig zu vernichten. Doch wo Alice und ihre Begleiter voller Hoffnung auf Überlebende auch hinkommen, überall sind schon Infizierte unterwegs. Bald befinden sie sich in einer scheinbar ausweglosen Situation.

Kritik

Für den vierten Eintrag in die Horroractionreihe erlebt die von Milla Jovovich verkörperte Actionamazone Alice ihre Abenteuer in Zombieland erstmals in 3D.

Paul W.S. Anderson ("Death Race"), der zum vierten Mal das Drehbuch der postapokalyptischen Games-Adaption beisteuert und erstmals seit dem Original von 2002 wieder Regie führt, hat die Story des Sequels erklärtermaßen speziell für das Medium 3D konzipiert. Angeknüpft wird dort, wo anno 2007 bei dem eher an "Mad Max" angelehnten "Resident Evil: Extinction" abgebrochen wurde. Wie nicht anders zu erwarten, ist Andersons Ehefrau Jovovich - fotogen choreographiert - damit beschäftigt, Untote endgültig über den Jordan zu schicken. Ihr Erzfeind ist weiterhin die skrupellose Umbrella Corporation, durch deren Verschulden ein Großteil der Menschheit mit dem tödlichen T-Virus infiziert wurde. Der verwandelt sie in blutrünstige Zombies, die stets sabbernd auf der Suche nach frischem Menschenfleisch sind.

Zum Einstieg gibt Alice in mehrfach geklonter Ausgabe den militärischen Mannen des Killerkonzerns Saures, wobei Schusswaffen ebenso effektiv zum Einsatz kommen wie Schwerter. Anschließend fliegt sie auf der Suche nach ihren Freunden aus dem letzten Teil nach Alaska und treibt die unter Amnesie leidende Claire ("Heroes"-Heroine Ali Larter) auf. Es geht zurück nach Los Angeles, wo sie ihre Propellermaschine spektakulär auf dem Dach eines Hochsicherheitsgefängnisses landet. Hier verbirgt sich eine Gruppe von Überlebenden, die sich unter anderem aus einem sympathischen Starathleten, einem arroganten Hollywood-Reporter (sein Schicksal ist unschwer zu erraten), einer angehenden Schauspielerin und einem möglichen Killer zusammensetzen. Während sich vor den Toren Tausende von blutrünstigen Zombies zusammenrotten, planen Alice und ihre neuen Kompagnons ihr Entkommen in die Freiheit. Bis es soweit ist, kommen geneigte Zuschauer in den Genuss von blutspritzender Nonstop-Action, die auch ein haarsträubendes Duell mit einem Angst einflößenden Monsterhenker umfasst.

Anderson, dem seit seinem Hollywood-Durchbruch mit "Event Horizon" gerne angekreidet wird, dass weder Schauspielführung noch Logik zu seinen großen Stärken zählen, versteht es, bildgewaltige Action-Ästhetik zu liefern. Dieses Talent wird durch die 3D-Effekte noch zusätzlich unterstrichen. Ins Auge sticht zudem, dass er sich hinsichtlich der Ästhetik wie auch der Handlung mehrfach vor "Matrix" verbeugt. Und wie schon bei "Event Horizon" schimmert seine Verehrung für Stanley Kubrick durch. Fans des Franchise erhalten auf alle Fälle genau, was sie sich erwarten: knallharte Action, ausgeteilt von einer schönen Frau, die alles andere als zart besaitet ist. ara.

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Info

Plakat des Films: Resident Evil: Afterlife
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 16.09.2010

Deutschland/Großbritannien/USA 2010

Länge: 1 h 37 min

Genre: Action

Originaltitel: Resident Evil: Afterlife

Regie: Paul W.S. Anderson

Drehbuch: Paul W.S. Anderson

Produktion: Samuel Hadida, Bernd Eichinger, Jeremy Bolt, Paul W.S. Anderson, Don Carmody

Kostüme: Denise Cronenberg, Azalia Snail

Kamera: Glen MacPherson

Schnitt: Niven Howie

Ausstattung: Arvinder Grewal

Website: http://www.residentevil.film.de

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