Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Red Letters

Seit Literaturprofessor Burke von einer Studentin der Belästigung bezichtigt wurde und darüber Wohnort und Arbeitsplatz wechseln musste, hält er es lieber mit reiferen Semestern wie zum Beispiel der inhaftierten Mörderin Lydia Davis, mit der er sich aus sicherer Distanz heiße Briefwechsel liefert. Mit der Ruhe ist es jedoch vorbei, als Lydia eines Tages geradewegs aus dem Hochsicherheitstrakt flieht und auf Burkes aktive Hilfe hofft bei dem Versuch, die eigene Unschuld zu beweisen und den wirklichen Täter zu überführen.

Uni-Prof gerät in Schwierigkeiten, als seine Knacki-Brieffreundin überraschend unangemeldeten Ausgang nimmt. Starke Besetzung beim thematisch etwas überfrachteten Kriminalromantikreigen.

Kritik zu Red Letters

Von der sexuellen Belästigung über Eifersuchtsdramen bis zu Computerkriminalität und Mordverschwörung reicht die Themenpalette eines handwerklich sauber inszenierten, von mehr oder minder überraschenden Wendungen dicht durchwebten romantischen Kriminalfilm der gehobenen Cable-Movie-Klasse. Gute Namen von Hauptdarsteller Peter Coyote über die immer sehenswerte Fairuza Balk bis zu dem deutschen Hollywood-Urgestein Nastassja Kinski und Udo Kier sollten die Aufmerksamkeit des Endverbrauchers wecken.

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Info

Plakat des Films: Red Letters

Kinostart: nicht bekannt

USA 2000

Genre: Thriller

Originaltitel: Red Letters

Regie: Bradley Battersby