Robert Altmans Vision einer neuen Eiszeit, in der sich die letzten Menschen mit einem mörderischen Brettspiel vergnügen.

Kinostart: nicht bekannt

Paul Newman

Paul Newman
als Essex

Vittorio Gassman

Vittorio Gassman
als Saint Christopher

Fernando Rey
als Grigor

Die Handlung von Quintett

Irgendwann in der Zukunft wird die Menschheit von einer neuen Eiszeit heimgesucht. Der Robbenfänger Essex kommt mit seiner schwangeren Frau Vivia in die Stadt, um seinem Bruder Francha einen Besuch abzustatten. Während Essex unterwegs ist, um Feuerholz zu besorgen, kommen Vivia, Francha und dessen Familie bei einer Bombenexplosion ums Leben. Essex findet heraus, dass ein Zusammenhang zwischen der Bombe und dem Brettspiel Quintett besteht, mit dem sich Bewohner der Stadt die Zeit vertreiben.

Kritik zu Quintett

Schwer verdauliche Vision einer neuen Eiszeit von Robert Altman ("Nashville"), der im Laufe seiner Karriere immer wieder Experimente wie dieses hier wagte. Angeführt von Paul Newman, der für Altman bereits als "Buffalo Bill" vor der Kamera gestanden hatte, kämpft sich ein Ensemble europäischer Stars (Vittorio Gassman, Bibi Anderson, Fernando Rey) durch die kaum zu durchschauende Handlung. Visuell zumindest außergewöhnlich, gefällt sich der Film darin, Fragen offen zu lassen und statt Antworten pseudointellektuelles Geschwafel zu bieten.

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Info

Plakat des Films: Quintett
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1979

Länge: 1 h 58 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Quintet

Regie: Robert Altman

Drehbuch: Frank Barhydt, Robert Altman, Patricia Resnick

Musik: Tom Pierson

Kamera: Jean Boffety

Effekte: David Horton