Eine der erfolgreichsten österreichischen Komödien aller Zeiten: Ein Autoverkäufer macht zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt Urlaub mit seiner Familie.

Kinostart: 21.10.2004

Roland Düringer

Roland Düringer
als Gerry Schartl

Marie Bäumer

Marie Bäumer
als Lena Schartl

Kai Wiesinger

Kai Wiesinger
als Ben

Oliver Korittke
als Uwe Schalk

Nora Heschl
als Patrizia Schartl

Maria Hofstätter
als Frau K

Alfred Dorfer
als Bertram Klingelmeier

Reinhard Nowak
als Fritz Nowak

Eva Billisich
als Grete Nowak

Sabina Riedel
als Mercedes Schalk

Maverick Quek
als Rezeptionist

Özgür Özata
als Aleadin

Vinzenz Kiefer
als Thorsten

Joseph Hannesschläger
als Oliver Hoppenst

Viktoria Stifter
als Naomi Schalk

Erika Mottl
als Witwe Klingelmeier

Karl Künstler
als Herr K

Peter Lerchbaumer
als Herr Klingelmeier

David Heissig
als Sohn K

Antonia Holfelder
als Doris

Sissi Wolf
als Gabi

Sun-Young Spatzek-Yun
als Mai Li Hoppenst

Wolfgang Pissecker
als Martens

Andrea Händler
als Frau Gretz

Gerhard Greger
als M

Die Handlung von Poppitz

Autohändler Gerry Schartl (Roland Düringer) aus Wien hat Leben und Karriere fest im Griff. Jedenfalls glaubt er das, bis eines Tages kurz vor dem Urlaub der alte Chef das Zeitliche segnet und sein unberechenbarer Junior (Alfred Dorfer) die Firma übernimmt. Von düsteren Vorahnungen geplagt fährt Schartl mit Frau und Teenagertochter in den Ferienclub von Cosamera, wo zwischen krakeelenden Piefkes, grenzdebilen Animateuren und den Tücken des Objekts der Schrecken schier kein Ende nehmen will.

Die schönsten Urlaubsklischees stehen Spalier, wenn Harald Sicheritz ("Hinterholz 8 ") in bester österreichischer Tradition das ganz normale Spießertum seziert.

Autoverkäufer Gerry Schartl hat Urlaub. Eigentlich sollte er sich deshalb mit seiner Frau Lena und seiner pubertierenden Tochter Patrizia auf die bevorstehenden All-Inclusive-Ferien auf der Insel Cosamera freuen. Aber Gerry Schartl hat Sorgen - er bangt um seinen Job, der womöglich in seiner Abwesenheit von einem gewissen "Poppitz" an sich gerissen werden könnte. Dann verschwindet auch noch sein Koffer, die Unterbringung und Animateure lassen schwer zu Wünschen übrig, und noch unerträglicher als österreichische Urlauber scheinen die deutschen Clubgäste zu sein, die hemmungslos mit seiner Gattin flirten.

Kritik zu Poppitz

Nach ihrer gnadenlos schwarzen Satire "Hinterholz 8" fanden sich der österreichische Regisseur Harald Sicheritz und Hauptdarsteller Roland Düringer erneut für ein spaßiges Unternehmen vor wie hinter der Kamera zusammen. "Poppitz" - am heimatlichen Boxoffice eine der erfolgreichsten Komödien aller Zeiten - ist ein weiteres unverschämt skurriles und schwarzhumoriges Vergnügen, das mit deutsch-österreichischen Vorurteile und den Folgen des Pauschaltourismus abrechnet.

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Info

Plakat des Films: Poppitz
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 21.10.2004

Österreich 2002

Länge: 1 h 39 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Poppitz

Regie: Harald Sicheritz

Drehbuch: Harald Sicheritz, Roland Düringer

Musik: Lothar Scherpe, Peter Herrmann

Produktion: Danny Krausz, Kurt Stocker

Kostüme: Thomas Oláh

Kamera: Helmut Pirnat

Schnitt: Ingrid Koller

Ausstattung: Florian Reichmann

Website: http://www.poppitz.at/