Kinostart: nicht bekannt

Caroline Bal

Jeremie Galan
als Marc / Junior / Martinez

Patrick Gimenez
als Hauptmann H

Othman Younouss
als Afzal

Rabii Benjhail Tadlaoui
als Der Taliban

Eric Aubrahn
als Stabsfeldwebel Robin

Die Handlung von Piégé

Eine französische Patrouille gerät bei einem Routineeinsatz im afghanischen Hinterland in eine Falle der Taliban und wird bis auf zwei Mann aufgerieben. Anschließend erkunden Sergeant Quillard und der Schütze Murat, was der Feind zurück gelassen hat. Sie entdecken einen Lastwagen, auf dem nicht nur jede Menge Opium, sondern auch eine gefesselte weibliche Geisel liegt. Murat würde die Drogen gerne zu Geld machen, doch der korrekte Quillard hat andere Pläne. Da macht das Schicksal beiden einen Strich durch die Rechnung.

In Afghanistan kommt es zur Konfrontation zwischen zwei französischen Soldaten, den Taliban und der Tücke des Objekts. Ambitionierter Kriegsfilm mit ein paar guten Ideen, überzeugenden Darstellern und jeder Menge Spannung.

Kritik zu Piégé

Ein Kammerspiel benötigt keine Kammer, sondern nur einen begrenzten Raum, den über die gesamte Spieldauer kaum ein Beteiligter verlässt. In diesem Fall liegt der begrenzte Raum unter dem Himmel über der Wüste, und die Fessel ist eine entsicherte Mine, die der Held tunlichst nicht verlassen sollte. Platz genug für eine spannende, klaustrophobische und unter solchen Bedingungen erstaunlich abwechslungsreiche Story, die auch bei Thriller- oder Horrorfans ihre Wirkung nicht verfehlen sollte.

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Info

Plakat des Films: Piégé

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 2014

Genre: Drama

Originaltitel: Piégé

Regie: Yannick Saillet

Drehbuch: Vincent Crouzet, Jeremie Galan, Patrick Gimenez

Produktion: Fabio Conversi

Kamera: Ray Dumas

Schnitt: Eric Jacquemin