Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Phaedra

Alexis, der Sohn eines griechischen Reeders, schmeisst sein Studium in London. Ausgerechnet seine Stiefmutter Phaedra, die er immer gemieden hat,soll eine Aussprache mit dem Vater arangieren. Die beiden begegnen sich erstmals in den Hallen des British Museum, verlieben sich und gehen ihrer Leidenschaft im Pariser Apartment nach. Am Ende rast der vom Vater blutig geschlagene Alexis mit seinem Aston Martin über die Klippen, Phaedra endet durch Selbstmord in ihrem Zimmer.

Kritik zu Phaedra

Angelehnt an die griechische Sage von Phaidra, Schwester der Ariadne, die zu ihrem Stiefsohn Hippolytos, Sohn des Theseus, in Liebe entbrennt, entwirft Jules Dassin das allegorische Porträt eines Familienclans der damaligen High Society, in der unschwer Personen wie der Reeder Aristoteles Onassis zu erkennen sind. Reeder Thanos präsentiert dem Sohn sein Reich vom Helikopter aus, streut Rosen auf Phaedras Yacht. Die Musik stammt von Mikis Theodorakis und aus der "Toccata und Fuge in F-Dur" von Bach.

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Info

Plakat des Films: Phaedra

Kinostart: nicht bekannt

Griechenland 1961

Länge: 1 h 56 min

Genre: Drama

Originaltitel: Phaedra

Regie: Jules Dassin

Drehbuch: Jules Dassin

Musik: Mikis Theodorakis

Produktion: Jules Dassin

Kamera: Jacques Natteau