Drama von Ingmar Bergman, in dem sich eine Krankenschwester der Pflege einer Schauspielerin annimmt, die das Sprechen verweigert.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Persona

Die unerfahrene und idealistische Krankenschwester Alma nimmt sich der Pflege der Schauspielerin Elisabeth Vogler an, die zwar körperlich völlig gesund ist, aber das Sprechen komplett verweigert. Auch Alma scheint nicht zunächst nicht zu ihr durchzudringen. Isoliert auf einer Faröer Insel gesteht Alma der Schauspielerin nach und nach all ihre Geheimnisse und Bedürfnisse. Dabei muss sie feststellen, dass sie mehr und mehr die Charakterzüge und sogar das Aussehen von Elisabeth anzunehmen beginnt.

Kritik zu Persona

Der vielleicht forderndste Film von Ingmar Bergman, aber gleichzeitig auch eine seiner furiosesten und virtuosesten Arbeiten, in denen er die Grenzen des filmisch Möglichen auslotet. So ringt er seinen Hauptdarstellerinnen Liv Ullman (ihr erster Film für Bergman) und Bibi Andersson in diesem Vexierspiel über Identität und Existenz intensive Leistungen ab und überrascht mit einem bösen Sinn für Humor. In den ersten Sekunden des Films ist wenige Frames lang ein erigierter Penis zu sehen.

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Info

Plakat des Films: Persona
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

Schweden 1966

Länge: 1 h 24 min

Genre: Drama

Originaltitel: Persona

Regie: Ingmar Bergman

Drehbuch: Ingmar Bergman

Musik: Lars-Johan Werle

Kamera: Sven Nykvist