Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Im tiefen Süden von Louisiana planen zwei rassistische Rednecks, den örtlichen Meth-Dealer abzukochen. Dabei geht schief, was schiefgehen kann. Unterdessen entdeckt in derselben Gegend der Flitterwöchner Richard in einer Pfandleihe den Schmuck seiner vor Jahren spurlos verschwundenen ersten Frau. Die Nachforschungen führen zu einer schockierenden Entdeckung. Und dann ist da noch der Elvis-Imitator Ricky. Der ist so schlimm auf den Hund gekommen, dass er glatt dem Teufel seine Seele verkaufen würde.

Rednecks überfallen ein Meth-Labor, ein Mann sucht seine verschwundene Frau, und ein Elvis-Imitator findet sein Glück. Schrille Typen in einem episodisch strukturierten Krimikomödie von "The Cooler"-Regisseur Wayne Kramer.

Kritik

Quentin Tarantino lässt mal wieder grüßen, wenn Wayne Kramer ("The Cooler") in seiner Eigenschaft als Regisseur und Produzent drei höchst unterschiedliche, aber immer ziemlich blutig-brutale Episoden erst nebeneinander herlaufen lässt und dann in einem furiosen Finish miteinander verbindet. Popkulturzitate an schwarzem Humor und brutaler Ausschreitung in glanzvoller Verpackung mit ein paar Leuten, die man kennt. Erste Wahl für die angepeilte Zielgruppe.

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Info

Plakat des Films: Pawn Shop Chronicles

Kinostart: nicht bekannt

USA 2013

Genre: Komödie

Originaltitel: Pawn Shop Chronicles

Regie: Wayne Kramer

Produktion: Jordan Schur, Paul Walker, David Mimran, Nick Thurlow

Kostüme: Christopher Lawrence

Kamera: Jim Whitaker

Schnitt: Sarah Boyd

Ausstattung: Anastasia Masaro

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