Englisches Familiendrama auf der Isle of Man.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Owd Bob

Der verbitterte Witwer Adam McAdam lebt auf der Isle of Man in Fehde mit seinem Nachbarn, dem Schafzüchter Keith Moore. McAdams' amerikanischer Enkel und Waise David Roberts kommt auf die Insel und fängt eine Beziehung mit Moores Tochter Maggie an. Als die preisgekrönten Wachhunde der beiden Rivalen MacAdams und Moore verdächtigt werden, eine Reihe von Schafen getötet zu haben, werden die Jungen die Stimme der Vernunft auf dem die Insel entzweienden Konflikt und sorgen für Aufklärung und Frieden.

Kritik zu Owd Bob

Starkes und bewegendes Familiendrama angespannter Familienkonflikte. James Cromwell (Farmer aus den "Babe"-Filmen) erscheint als selbstgerecht engstirniger Witwer. Der an den Originalschauplätzen der wunderschönen Insel mit ihren pittoresken Hecken und Wiesenlandschaften exzellent fotografierte Film besticht auch durch den Soundtrack mit irischen Liedern. Remake des Films von 1938, bei dem Robert Stevenson Regie führte. Der kuriose Titel ist der Name eines der Hunde des Films.

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Info

Plakat des Films: Owd Bob

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/Kanada 1997

Genre: Drama

Originaltitel: Owd Bob

Regie: Rodney Gibbons