Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Overkill

Jack Hazard, ein gestreßter Cop aus Los Angeles, möchte nur in der Karibik Urlaub machen, als er über Hacker Gary stolpert, der soeben seinen Firmenchef Wheeler als Drogendealer enttarnt hat. Nach einer ersten Begegnung mit dessen Killern flüchtet das unfreiwillige Duo in ländliche Regionen, doch Wheeler bläst mit seiner umfänglichen Privatarmee zur großen Menschenjagd. Jack sieht sich gezwungen, mit aller gebotenen Härte in die Gegenoffensive zu gehen.

Jack, gestresster Cop aus L.A., trifft auf Hacker Gary, der gerade seinen Chef als Drogendealer enttarnt hat. Als die Flucht vor den Killern des Dealers nicht mehr hilft, muss Jack in die Gegenoffensive gehen. Solide Action-Hausmannskost mit beinharten Kampfszenen.

Kritik zu Overkill

Aaron Norris, Bruder und bisweilen auch Regisseur von Genre-Ikone Chuck Norris, serviert bei seinem Debüt als Hauptdarsteller solide Action-Hausmannskost im bester Familientradition. Zur Auflockerung der bisweilen beinharten und in den Kampfszenen perfekt choreografierten Hetzjagd bereichern ein komischer Sidekick (Kenny Moskow) und eine propere Blondine (Pamela Dickerson) das Geschehen. Actionfans greifen zu und werden gut bedient.

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Info

Plakat des Films: Overkill

Kinostart: nicht bekannt

USA 1995

Genre: Action

Originaltitel: Overkill

Regie: Dean Ferrandini

Drehbuch: John Langley, Jerry Lazarus, Ron Swanson

Musik: Jim Ervin

Produktion: Carrie Chambers, Andy Howard

Kamera: John M. Stephens