Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Out for a Kill

Jahrelang saß Archäologieprofessor Robert Burns, von Triadengangstern als Drogenkurier missbraucht, im chinesischen Gefängnis. Nun möchte er eigentlich nur in Ruhe daheim an der Uni dozieren, doch lassen ihm Fahnder wie organisiertes Erbrechen erneut keine Ruh. Als die vereinigte China-Mafia droht, seine Familie auszulöschen, ist sie an den Falschen geraten. Rasend vor Wut outet sich der Professor als Meister aller Kampf- und Waffenklassen und streckt die Feinde bis zum letzten Mann nieder.

Archäologieprofessor Burns (Steven Seagal) bekommt es mit den vereinten Triaden zu tun in diesem Martial-Arts-Thriller aus einschlägiger B-Actionschmiede.

Kritik zu Out for a Kill

Steven Seagal, mittlerweile bei Danny Lerner und Boaz Davidsons Nu Image angedockt, ist die zu moderater Wohlstandsfülle neigende Martial-Arts-Antwort auf Indiana Jones in diesem B-Actionthriller mit zarter Mystery-Note. Unterstützt von einem weiblichen Sidekick orientalischer Herkunft und ohne je die Miene zu verziehen prügelt sich der Stoiker durch ein besonders in der zweiten Spielhälfte kurzweiliges Kampfsportabenteuer mit klarer Zielrichtung noch ganz nach oben.

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Info

Plakat des Films: Out for a Kill

Kinostart: nicht bekannt

USA 2003

Genre: Action

Originaltitel: Out for a Kill

Regie: Michael Oblowitz

Drehbuch: Dennis Dimster, Danny Lerner

Musik: Roy Hay

Produktion: John Thompson, Randall Emmett, George Furla, Steven Seagal, David Varod

Kamera: Mark Vargo

Schnitt: Robert A. Ferretti