Bedrückender Kriegsfilm, der sich um das Attentat auf SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich in Prag und die Rache der Nazis dreht.

Kinostart: nicht bekannt

Timothy Bottoms
als Jan Kubis

Martin Shaw
als Karel Curda

Joss Ackland
als Jan

Anthony Andrews
als Jozef Gabc

Nicola Pagett
als Anna

Anton Diffring
als Reinhard Heydrich

Carl Duering
als Karl Frank

Cyril Shaps
als Pater Petrek

Die Handlung von Operation Daybreak

SS-Mann Reinhard Heydrich erhält nach seiner Ernennung zum Stellvertretenden Reichsprotektor in Böhmen und Mähren aufgrund seines skrupellosen und brutalen Vorgehens von der einheimischen Bevölkerung den Spitznamen "Der Henker von Prag". In London ausgebildete tschechische Widerstandskämpfer werden nach Prag geschickt, um ein Attentat auf ihn zu verüben. Nachdem Heydrich an dessen Folgen ums Leben gekommen ist, nehmen die Nazis grausame Rache.

Kritik zu Operation Daybreak

Den Umständen des Attentats auf Reinhard Heydrich gewidmeter Kriegsfilm, der relativ nahe an den historischen Fakten bleibt. Regisseur Lewis Gilbert verzichtet darauf, einzelne Figuren in den Vordergrund zu stellen, und erzählt stattdessen mit Hilfe des französischen Kameramanns Henri Decaë ("Fahrstuhl zum Schafott") einfach eine packende Geschichte mit einem bedrückenden Ende. Der Stoff selbst diente auch als Vorlage für andere Filme, darunter Fritz Langs "Auch Henker sterben".

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Info

Plakat des Films: Operation Daybreak

Kinostart: nicht bekannt

Jugoslawien 1976

Genre: Drama

Originaltitel: Operation Daybreak

Regie: Lewis Gilbert

Drehbuch: Ronald Harwood

Musik: David Hentschel

Produktion: Carter De Haven

Kamera: Henri Decaë

Schnitt: Thelma Connell