Eine bittere, Oscar-prämierte Parabel auf das Elend in Amerika der Weltwirtschaftskrise.

Kinostart: 10.09.1970

Jane Fonda

Jane Fonda
als Gloria Beatty

Gig Young

Gig Young
als Rocky

Michael Sarrazin
als Robert Syverton

Susannah York
als Alice LeBlanc

Red Buttons
als Harry „Sailor“ Kline

Bonnie Bedelia
als Ruby

Michael Conrad
als Rollo

Bruce Dern
als James

Die Handlung von Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß

Die junge arbeitslose und zynische Gloria nimmt 1932 während der Depressionszeit in den Südstaaten an einem Tanzmarathon teil. Sie muss allein und mit Zufallspartner Robert durchhalten, bis alle anderen Teilnehmer aufgegeben haben. Gloria durchschaut schnell die Absichten der Veranstalter des makabren Spiels, aber sie entwickelt eine fast masochistische Freude am Wettbewerb, der sie in der Arena verschleißt. Im Lauf des Turniers wird sie beinahe zur Selbstaufgabe gezwungen und steht am Rande des Abgrunds.

Kritik zu Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß

Jane Fonda hatte den Roman von Horace McCoy (1935) gelesen und sich um eine Realisierung bemüht. Als unabhängige Produktion geplant, wurde der Stoff nach Etaterhöhungen von Sydney Pollack inszeniert. Er bot Fonda, die für den Oscar nominiert wurde und den Preis der New Yorker Filmkritiker gewann, eine ihrer besten Rollen als scharfzüngige Texanerin, die die Mechanismen des Systems durchschaut aber scheitert. Spannende und emotionale Tour de force. Neun Oscar-Nominierungen. Oscar für Gig Young (Nebenrolle) als Veranstalter des Turniers.

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Info

Plakat des Films: Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 10.09.1970

USA 1969

Länge: 2 h 0 min

Genre: Drama

Originaltitel: They Shoot Horses, Don't They?

Regie: Sydney Pollack

Drehbuch: James Poe, Robert E. Thompson

Musik: John Green

Produktion: Irwin Winkler, Robert Chartoff

Kamera: Philip Lathrop