Der grausamste und künstlerisch wertvollste deutsche Horrorfilm: Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilm-Jagd auf einen Vampir.

Kinostart: 03.04.1922

Max Schreck
als Graf Orlok / Nosferatu

Gustav Wangenheim
als Hutter

Greta Schröder
als Ellen Hutter

Ruth Landshoff
als Lucy Westrenka

Alexander Granach
als Knock, der H

Max Nemetz
als Kapit

Georg H. Schnell
als Harding, ein Reeder

John Gottowt
als Prof. Bulwer

Gustav Botz
als Dr. Sievers, der Stadtarzt

Wolfgang Heinz
als der Maat

Guido Herzfeld
als Wirt

Fanny Schreck
als Krankenschwester

Albert Venohr
als Matrose

Hardy Francois
als Arzt im Hospital

Handlung

Anfang des 19. Jahrhunderts reist der Makler Hutter nach Transsylvanien, wo er mit dem Grafen Orlok einen Kaufvertrag über ein Haus in seiner Heimatstadt abzuschließen gedenkt. Orlok entpuppt sich jedoch als Vampir, zwingt Hutter unter seine Kontrolle und bricht nach Wisborg auf, um nach der schönen Frau zu sehen, deren Bild er bei Hutter fand. Auch Hutter, der sich befreien konnte, eilt nach Wisborg zurück, wo es zwischen Pesttoten und Rattenheeren zur entscheidenden Auseinandersetzung kommt.

Kritik

Friedrich Wilhelm Murnaus "Nosferatu" ist neben "Das Cabinet des Dr. Caligari" wohl der beeindruckendste und künstlerisch wertvollste deutsche Horrorfilm aller Zeiten: Seine poetische Bildsprache, revolutionäre Naturaufnahmen und der sensationell effektive Titeldarsteller Max Schreck sorgen für einen Alptraum, den man auch im Zeitalter von Zombies und Serienkillern nach wie vor nicht so schnell vergisst.

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Info

Plakat des Films: Nosferatu
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 03.04.1922

Deutschland 1922

Länge: 1 h 25 min

Genre: Horror

Originaltitel: Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens

Regie: Friedrich Wilhelm Murnau

Drehbuch: Henrik Galeen

Musik: Peter Schirmann, Hans Erdmann

Produktion: Enrico Dieckmann, Wayne Keeley, Albin Grau, Friedrich Wilhelm Murnau

Kostüme: Albin Grau

Kamera: Fritz Arno Wagner, Günther Krampf

Ausstattung: Albin Grau

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