Kinostart: nicht bekannt

Handlung

In Turin geht ein brutaler Frauenmörder um und hinterlässt in der Nähe seiner Opfer kleine Tierfiguren aus Papier. Alles deutet darauf hin, als sei ein Killer wieder unterwegs, der bereits vor 17 Jahren die norditalienische Metropole heimsuchte. Der alternde Kommissar Moretti, damals mit der Jagd auf den ominösen "Zwerg" betraut und mittlerweile unter einer schweren Amnesie leidend, macht sich mit dem nunmehr erwachsenen Sohn eines früheren Opfers daran, das Rätsel unter Einsatz des eigenen Lebens zu lösen.

Ein alternder Fahnder und der Sohn eines Mordopfers jagen einen Serienkiller in diesem prototypischen Neo-Giallo von Italiens Horrormaestro Dario Argento.

Kritik

Italiens Horror-Regisseur numero uno Dario Argento bewegt sich sozusagen back to the roots mit diesem farbenfrohen und außerordentlich ruppigen Kriminalspiel nach bestem Giallo-Muster. Mit Teilen seiner alten Crew wie FX-Spezialist Sergio Stivaletti und den Jazzrockern von Goblin sowie dem Schauspiel-Urgestein Max von Sydow in der Kriminalistenrolle gelingt es ihm gleichwohl nur streckenweise, an die Qualität solcher Klassiker wie "Deep Red" oder "Tenebre" anzuschließen. Für Horror-Addicts in jedem Falle Pflicht.

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Info

Plakat des Films: Non ho sonno

Kinostart: nicht bekannt

Italien 2001

Genre: Horror

Originaltitel: Non ho sonno

Regie: Dario Argento

Drehbuch: Dario Argento, Franco Ferrini, Carlo Lucarelli

Produktion: Dario Argento, Claudio Argento, Claudio Argento

Kostüme: Susy Mattolini

Kamera: Ronnie Taylor

Schnitt: Anna Napoli

Ausstattung: Antonello Geleng

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