Eddie Murphy als windiger Literaturagent, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt - bis ihm ein Guru zur Rache für eine Lüge noch tausend Worte gibt, bis er stirbt.

Kinostart: 12.04.2012

Eddie Murphy

Eddie Murphy
als Jack McCall

Kerry Washington

Kerry Washington
als Caroline McCall

Emanuel Ragsdale
als Tyler McCall

Allison Janney
als Samantha Davis

Cliff Curtis
als Dr. Sinja

Clark Duke
als Aaron Wiseberger

Philip Pavel
als entusiastischer Vater

Lennie Loftin
als Robert Gilmore

David Burke
als Gil Reed

Alain Chabat
als Christian L

Bethany Dwyer
als Mary

Handlung

Der Erfolg von Literaturagent Jack beruht darauf alle in Grund und Boden reden zu können. Gleichzeitig ist er völlig selbstbezogen und auch großen und kleinen Lügen nicht abgeneigt. Dadurch verärgert er den New Age Guru Dr. Sinja, der ihm durch einen magischen Baum mit 1000 Blättern eine Lebenslektion erteilt. Für jedes Wort, das Jack spricht, verliert der Baum ein Blatt und sobald alle ab sind, ist auch Jacks Lebenszeit abgelaufen. Dies zwingt den Egozentriker still zu sein und in sich selbst zu kehren.

Der Erfolg von Literaturagent Jack beruht darauf alle in Grund und Boden reden zu können. Gleichzeitig ist er völlig selbstbezogen und auch großen und kleinen Lügen nicht abgeneigt. Dadurch verärgert er den New Age Guru Dr. Sinja, der ihm durch einen magischen Baum mit 1000 Blättern eine Lebenslektion erteilt. Für jedes Wort, das Jack spricht, verliert der Baum ein Blatt und sobald alle ab sind, ist auch Jacks Lebenszeit abgelaufen. Dies zwingt den Egozentriker still zu sein und in sich selbst zu kehren.

Ein überheblicher Literaturagenten wird von einem Guru verwunschen und hat den Rest seines Lebens nur noch 1000 Worte zu reden. High-Concept-Comedy mit Eddie Murphy, die ihr Potenzial aber nur rudimentär ausnutzt.

Kritik

Fantasy-angereicherte Familienkomödie mit Eddie Murphy als überheblichem Literaturagenten, der von einem spirituellen Guru verwunschen wird seine Klappe halten zu müssen.

Da Murphys überdrehte Quasselkünste ohne Punkt und Komma mit zu seinen größten Stärken als Komiker zählen, ist die Aussicht, dass er für lange Strecken stumm bleiben wird, auf Anhieb nicht sonderlich verheißend. Dies mag mit einer der Gründe gewesen sein, weshalb die bereits 2008 fertiggestellte Selbstverbesserungs-Fantasy erst jetzt in die Kinos kommt. Für den Star von Megahits wie "Beverly Hills Cop" und "Der verrückte Professor" stellt dies die dritte Zusammenarbeit mit Regisseur Brian Robbins dar. Ihre erste Komödie "Norbit" (2007) war ein solider Hit, doch darauf folgte ein Jahr später der Flop "Mensch, Dave!". Für ihre jüngste Kollaboration wurde "Bruce Allmächtig"-Drehbuchautor Steve Koren verpflichtet, die Story um den selbstsüchtigen Hollywood-Literaturagenten Jack McCall zu verfassen.

Der Erfolg von Literaturagent beruht darauf alle in Grund und Boden reden zu können. Gleichzeitig ist er völlig selbstbezogen und auch großen und kleinen Lügen nicht abgeneigt, falls ihm dies einen Vorteil bringt. Dadurch verärgert er den New Age Guru Dr. Sinja (ein sympathischer Cliff Curtis macht hier eindeutig auf Selbsthilfe-Guru Deepak Chopra), der ihm eine ungewöhnliche Lebenslektion erteilt. Dr. Sinja verursacht, dass in Jacks Garten plötzlich ein magischer Bodhi-Baum aus der Erde sprießt, an dem 1000 Blätter hängen. Für jedes Wort, das Jack spricht, verliert der Baum ein Blatt und sobald alle ab sind, ist auch Jacks Lebenszeit abgelaufen. Dies zwingt den Egozentriker still zu sein und nach allerlei albernen Aufruhr, in sich selbst zu kehren. Jack erkennt seine Fehler und mausert sich zu einem besseren Menschen.

Nachdem sich Murphy zuerst noch verbal austoben darf, verbringt er den Großteil des Films sich mit wilden Gesten und Grunzlauten zu verständigen. Damit kann er einige Lacher verbuchen, doch Clark Duke als sein lange leidender Assistent stiehlt ihm mit seiner linkisch-naiven Art als rebellierender Nerd mehrfach die Show. In weiteren Nebenrollen sind Kerry Washington als Jacks geplagte Ehefrau und Ruby Dee als seine unter Alzheimer leidende Mutter zu sehen. Beide Figuren nehmen jedoch kaum Gewicht ein. Optisch und akustisch gestaltet sich die Produktion konventionell souverän. Ebenfalls ohne Überraschungen fällt die Auflösung aus, die eine positive Endnote anschlägt. ara.

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Info

Kinostart: 12.04.2012

USA 2012

Länge: 1 h 32 min

Genre: Drama

Originaltitel: A Thousand Words

Regie: Brian Robbins

Drehbuch: Steven Wayne Koren

Musik: John Debney

Produktion: Nicolas Cage, Steven Wayne Koren, Brian Robbins, Alain Chabat, Stephanie Danan

Kostüme: Mary E. Vogt

Schnitt: Ned Bastille

Ausstattung: Clay A. Griffith

Website: http://www.nochtausendworte.de

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