Fortsetzung von George Lucas' "American Graffiti" als Panorama der 60er-Jahre.

Kinostart: 11.01.1980

Handlung

Schicksale der aus "American Graffiti" (1973) bekannten Charaktere zwischen 1964 und 1967. Steve ist Versicherungsvertreter, mit Laurie verheiratet und gerät durch sie in die studentische Protestbewegung. Debbie und Carol werden von Rockmusiker Newt ins Flower-Power-Milieu der Hippies gelockt. Freigeist Debbie macht Karriere als Country-&-Western-Sängerin. Terry ist Soldat in Vietnam, gilt als vermisst, hat aber seinen Tod nur vorgetäuscht. John fährt Stock-Car-Rennen und kommt bei einem Unfall mit einem betrunkenen Fahrer ums Leben.

Kritik

"American Graffiti" schilderte eine Nacht im Leben von vier Jugendlichen der Kennedy-Ära, untermalt von Rockmusik. Für die Fortsetzung war George Lucas Ausführender Produzent, Ko-Drehbuchautor und Cutter. Bis auf Richard Dreyfuss und Harrison Ford (Cameo-Auftritt) waren die Darsteller wieder vereint. Jede der vier an den Neujahrstagen 1964-1967 spielenden Episoden hat einen anderen Kamerastil. Regisseur Bill. L. Norton hatte sich mit "Cisco Pike" (1971, mit Kris Kristofferson) als Kenner der kalifornischen Rockmusikszene ausgewiesen.

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Info

Plakat des Films: Noch mehr American Graffiti
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 11.01.1980

USA 1979

Länge: 1 h 51 min

Genre: Drama

Originaltitel: More American Graffiti

Regie: Bill L. Norton