Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von No Vacancy

Alle Zimmer sind besetzt im Pink Motel von Reynaldo, der sich über seine Tochter ärgert, die sich ausgerechnet in einen jungen Gringo verliebt hat. Gast Lillian wacht schockiert neben einem ihr fremden Mann auf, den sie kaum wach bekommt. Nach einigen Gefechten kommen sich beide jedoch näher und stellen fest, dass sie den selben Sex-"Traum" hatten. In den Zimmern nebenan haben zwei durchgeknallte Jungs auch ein böses Erwachen nach einer Orgie mit zwei Nutten, und ein Russe fiedelt unermüdlich seine traurigen Melodien.

Kritik zu No Vacancy

Schwarz-humoriges Independent-Movie, in dem sich etliche Indiestars buchstäblich die Klinke in die Hand geben, neben Christina Ricci etwa Timothy Olyphant und Lolita Davidovich. Der Skurrile-Leute-Reigen von Erstlingsfilmer Marius Balchunas wartet mit recht witzigen Dialogen auf und steigert sich zu einer immer absurder werdenden Jagd um das Motel-Gelände, um mit Robert Wagners Kurzauftritt für fast alle Beteiligten zum Happy End gebracht zu werden. Die kommerziellen Aussichten sind jedoch eher mäßig.

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Info

Plakat des Films: No Vacancy

Kinostart: nicht bekannt

USA 1999

Genre: Komödie

Originaltitel: No Vacancy

Regie: Marius Balchunas

Drehbuch: Marius Balchunas

Musik: Alex Wurman

Produktion: Tom Todoroff

Kostüme: Alexis Scott

Kamera: Denis Maloney

Schnitt: Dennis M. Hill

Ausstattung: Maia Javan