In seiner neuen bissigen Komödie spielt Dany Boon mit nationalen Vorurteilen und lässt französische und belgische Grenzbeamte aufeinander los.

Kinostart: 28.07.2011

Dany Boon

Dany Boon
als Mathias Ducatel

Benoît Poelvoorde

Benoît Poelvoorde
als Ruben Vandevoorde

Philippe Magnan
als Mercier

Nadège Beausson-Diagne
als Nadia Bakari

Zinedine Soualem
als Lucas Pozzi

Guy Lecluyse
als Gregory Brioul

Christel Pedrinelli
als Olivia Vandevoorde

Joachim Ledeganck
als Leopold Vandevoorde

Julie Bernard
als Louise Vandevoorde

Jean-Paul Dermont
als Vater Vandevoorde

Bouli Lanners
als Bruno Vanuxem

Eric Godon
als Willems

Karin Viard
als Ir

François Damiens
als Jacques Janus

Laurent Gamelon
als Duval

Bruno Lochet
als Tiburce

Laurent Capelluto
als La Balle

Handlung

An der französisch-belgischen Grenze pflegen die Zöllner kurz vor dem Schengener Abkommen noch in kleinen Scharmützeln gegenseitige Vorurteile, insbesondere der frankophobe Ruben Vandevoorde mit Mathias Ducatel. Nach einer schlagkräftigen Kontroverse müssen die beiden Streithähne gemeinsam zum mobilen Patrouillendienst. Nach dem Hochtunen ihres R4s gelingt es dem Duo, Drogenkuriere abzufangen. Ihre beginnende Freundschaft geht in die Brüche, als Ruben von der Affäre Mathias' mit seiner Schwester Wind bekommt.

An der belgisch-französischen Grenze pflegen die Zöllner kurz vor dem Schengener Abkommen noch in kleinen Scharmützeln gegenseitige Vorurteile, insbesondere der frankophobe Ruben Vandevoorde mit Gegenüber Mathias Ducatel. Nach einer schlagkräftigen Kontroverse müssen die beiden Streithähne gemeinsam zum mobilen Patrouillendienst. Durch das Hochtunen ihres R4s gelingt es dem Duo, Drogenkuriere abzufangen. Ihre beginnende Freundschaft geht in die Brüche, als Ruben von der Affäre Mathias' mit seiner Schwester Wind bekommt.

Kritik

Grenzenlos komisch: Wer bei den "Sch'tis" lachte, wird bei Dany Boons Zöllner-Komödie brüllen.

Multitalent Dany Boon ist nicht zu stoppen: Willkommen an der französisch-belgischen Grenze heißt es jetzt, und da sehen die Einwohner von Courquin schweren Zeiten entgegen. Es drohen so kriminelle Beschlüsse wie das Schengener Abkommen und damit das Ende der stationären Grenzkontrollen. Eine grässliche Vorstellung für die Zöllner. Noch schlimmer finden die Herren in Uniform, dass sie nun gemeinsam arbeiten müssen. Welten prallen aufeinander. Und ausgerechnet der belgische Hardliner Ruben soll mit seinem gallischen Gegenspieler Ducatel im mobilen Patrouillendienst Drogendealer jagen. Nach den ersten Kämpfen raufen sich die beiden zusammen, während sie mit dem hochgetunten R4 durch die Gegend touren. Doch dann kriegt der belgische Frittenfresser heraus, dass der "Camembert" seit einem Jahr mit seiner Schwester liiert ist, die sich nicht traut, ihrer Familie das Verhältnis zum "Feind" zu beichten. Da ist Schluss mit Freundschaft! Drei Jahre nach "Willkommen bei den Sch'tis" begeisterte diese neue und äußerst bissige romantische, von sympathischen Verlierern und fairen Gewinnern bevölkerte Erfolgskomödie in Frankreich schon über neun Millionen Besucher. Kein Wunder bei der Riesen-Ansammlung von absurden Späßen, rasanter Action und wunderbarem Slapstick. Natürlich ist Stand-up-Comedian Dany Boon als französisches Schlitzohr wieder mit von der Partie und streitet sich mit dem frankophoben Knochen Benoit Poelvoorde, dass die Fetzen fliegen. Zwei Super-Cops, die mit überschäumenden Sprachwitz und feiner Ironie versuchen, den anderen auszuschalten. Tempo, Gags und Buddys: gute Laune ist garantiert.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 28.07.2011

Frankreich 2011

Länge: 1 h 48 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Rien à declarer

Regie: Dany Boon

Drehbuch: Dany Boon, Yaël Boon

Musik: Philippe Rombi

Produktion: Jérôme Seydoux

Kostüme: Jean-Daniel Vuillermoz

Kamera: Pierre Aïm

Schnitt: Luc Barnier

Ausstattung: Alain Veissier

Website: http://www.nichts-zu-verzollen.de

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