Zweiter Teil in der Verfilmung von Stephenie Meyers weltweit erfolgreicher Bestsellerreihe um die große Liebe zwischen Teen Bella und Vampir Edward.

Kinostart: 26.11.2009

Kristen Stewart

Kristen Stewart
als Bella Swan

Robert Pattinson

Robert Pattinson
als Edward Cullen

Taylor Lautner

Taylor Lautner
als Jacob Black

Ashley Greene
als Alice Cullen

Rachelle Lefevre
als Victoria

Billy Burke
als Charlie Swan

Peter Facinelli
als Dr. Carlisle Cullen

Nikki Reed
als Rosalie Cullen

Jackson Rathbone
als Jasper Cullen

Kellan Lutz
als Emmett Cullen

Anna Kendrick
als Jessica

Michael Sheen
als Aro

Dakota Fanning
als Jane

Chaske Spencer
als Sam Uley

Alex Meraz
als Paul

Kiowa Gordon
als Embry

Jamie Campbell Bower
als Caius

Elizabeth Reaser
als Esme Cullen

Edi Gathegi
als Laurent

Michael Welch
als Mike Newton

Christian Serratos
als Angela

Justin Chon
als Eric

Die Handlung von New Moon - Biss zur Mittagsstunde

Bellas 18.Geburtstag bringt einschneidende Veränderungen mit sich, doch andere, als sie der Teenager erwartet hat. Aus Sorge um Bella, die von einem seiner Vampirbrüder attackiert wurde, trennt sich Edward von ihr, zieht mit seiner Familie fort. Trost in ihrem Schmerz findet Bella nur in ihrem Jugendfreund Jacob, der ihr wieder Hoffnung und Halt bietet. Doch auch Jacob verbirgt ein Geheimnis, eine zweite übernatürliche Identität, die ihn nicht nur zum romantischen Rivalen, sondern zum erbitterten Feind Edwards macht.

Bellas 18.Geburtstag bringt einschneidende Veränderungen mit sich, doch andere, als sie der Teenager erwartet hat. Aus Sorge um sie, die von einem seiner Vampirbrüder attackiert wurde, trennt sich Edward von ihr, und zieht mit seiner Familie fort. Trost in ihrem Schmerz findet Bella nur in ihrem Jugendfreund Jacob, der ihr wieder Hoffnung und Halt bietet. Doch auch Jacob verbirgt ein Geheimnis, eine zweite übernatürliche Identität, die ihn nicht nur zum romantischen Rivalen, sondern zum erbitterten Feind Edwards macht.

Kritik zu New Moon - Biss zur Mittagsstunde

Zugebissen: Mit einem sensationellen Startergebnis bestätigen Millionen von "Twilight"-Fans, wie wirkungsvoll die Fortsetzung der übernatürlichen Lovestory schwärmerische Sehnsüchte und die Vorgaben von Stephenie Meyers Bestsellern erfüllt.

"About a Boy", Titel des überzeugendsten Films von Regisseur Chris Weitz, ist auch Programm für seinen mit Abstand erfolgreichsten. Denn um einen Jungen dreht sich alles im vorläufigen Höhepunkt dieses Popkulturphänomens - ganz aus der Gefühlswelt eines Mädchens erzählt, das die erste Liebe idealisiert und sie mit Leidenschaft lebt. Nach der euphorischen Entdeckung folgt in dem erneut von Melissa Rosenberg adaptierten Nachfolger die Ernüchterung, dass Liebe und Leid nicht nur durch Alliteration verbunden sind. Auslöser für diesen Erfahrungsgewinn ist eine kleine Verletzung Bellas (Kristen Stewart), die einen von Edwards Vampirbrüdern im Blutrausch fast Amok laufen lässt. Aus Sorge um Bella trennt sich Edward (Robert Pattinson) von ihr, zieht mit seiner Familie fort. Zurück bleibt junges Elend mit Liebeskummer, von der Kamera im Wald und am heimischen Erkerfenster in symbolischen Bildern von Balanceverlust und Entwurzelung umkreist, während Monate der Tristesse vorüberziehen.

Die Schwermutfraktion unter den Fans, bei Twilightisten als Team Edward bekannt, erhält ihre Schlüsselreize in dieser Eröffnungsphase des Films - ein ausgedehntes sehnsüchtiges Hauchen und Flüstern zwischen den Liebenden, das schließlich abgelöst wird durch Tempoaufnahme, Humor und der Dominanz von Abenteuer. Fraktion Lebenslust, genannt Team Jacob, bekommt nun Übergewicht. Bellas Jugendfreund Jacob (Taylor Lautner), im Vorgänger kurz eingeführt, wird zur neuen Hauptfigur im romantischen Werben, während Rivale Edward nur in Visionen präsent bleibt. Für die weibliche Zielgruppe ist das eine Traumkonstellation, begehrt und beschützt zu werden von männlichen Idealtypen zwischen sanft, sensibel, stark und leidenschaftlich. So ist der Film auch die weibliche Anreizantwort auf Boytoys wie "Transformers". Knackige Jungs aus Jacobs Indianerstamm ziehen halbnackt durch die Wälder, bevor sie, zum Werwolf transformiert, streunende Vampire jagen. Und auch Edward lässt sein Hemd fallen, bekommt Auftritte in Slowmotion und am Ende die Chance, den Volturi, mächtigen Vampiren in Italien, zu zeigen, wie viel Seele ein Untoter noch haben kann. Nimmt sich der Film anfangs viel Zeit, wirkt er zum Schluss hin etwas überhastet und schrammt mit seinem beworbenen, keuschen Teenagerleben manchmal auch an der Grenze zum Kitsch. Doch keinen der Millionen von "Twilight"-Fans wird das im geringsten tangieren, zumal die Werwolfkompente dem Film als virile Note gut tut, die Effekte stark verbessert wirken und einige vitale, wenn auch kurze Actionsequenzen mit beeindruckend visualisierten Digitalkreaturen möglich machen. Darüber hinaus ist Kristen Stewart eine unverändert identifikationstaugliche Hauptdarstellerin, die mit kleinen mimischen und emotionalen Zeichen die große Verunsicherung und Verletzlichkeit dieses Alters sichtbar macht. Denn das ist das "Twilight"-Franchise eben vor allem, eine Saga "About a Girl". kob.

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Info

Plakat des Films: New Moon - Biss zur Mittagsstunde
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 26.11.2009

USA 2009

Länge: 2 h 11 min

Genre: Fantasy

Originaltitel: The Twilight Saga: New Moon

Regie: Chris Weitz

Drehbuch: Melissa Rosenberg

Musik: Alexandre Desplat

Produktion: Karen Rosenfelt, Wyck Godfrey

Kostüme: Tish Monaghan

Kamera: Javier Aguirresarobe

Schnitt: Peter Lambert

Ausstattung: David Brisbin

Website: http://www.twilight-filme.de