Steve McQueen verfolgt die Mörder seiner Eltern.

Kinostart: 09.09.1966

Die Handlung von Nevada Smith

Halbindianer Max Sand kehrt vom Fischen heim und findet die Eltern ermordet vor. Vom reisenden Waffenschmied Jonas Cord lernt er lesen, schreiben und schießen. In den folgenden Jahren nennt er sich Nevada Smith und verfolgt die drei Killer. Den ersten tötet er in einem Spielsalon. Der zweite sitzt in einem Gefängnis im Sumpf. Nevada lässt sich einschmuggeln, befreit den Mann und tötet ihn auf der Flucht. Er schließt sich der Bande des dritten Killers an, jagt ihm nach einem Überfall an einem Fluss Kugeln in die Beine und lässt ihn am Ufer liegen.

Nachdem drei Schurken seine Eltern brutal ums Leben gebracht haben, beginnt ein Halbindianer einen kaltblütigen Rachefeldzug.

Kritik zu Nevada Smith

Der eigentliche Schluss des Rache-Western von Henry Hathaway, Nevadas Wiederbegegnung mit seinem Mentor Jonas, den Brian Keith als herrliches Rauhbein spielt, ist gedreht, aber geschnitten worden. Steve McQueen, durch das Rachemotiv bedingt weniger cool als üblich, reitet durch einige der herrlichsten Landschaften der Western-Geschichte. Die Figur des Max Sand stammt aus dem Roman "Die Unersättlichen" von Harold Robbins, der 1964 verfilmt wurde: Dort spielte Alan Ladd ("Shane") den gealterten Westerner.

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Info

Plakat des Films: Nevada Smith
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 09.09.1966

USA 1965

Länge: 2 h 0 min

Genre: Western

Originaltitel: Nevada Smith

Regie: Henry Hathaway

Drehbuch: John Michael Hayes

Musik: Alfred Newman

Kamera: Lucien Ballard