Oscar-gekrönte Satire auf den Einschaltquotenwahn.

Kinostart: 04.05.2017

Die Handlung von Network

Nachrichtensprecher Howard Beale wird wegen sinkender Einschaltquoten vom Sender gefeuert. Er kündigt in seiner letzten Sendung seinen Selbstmord an, ändert seine Meinung und lässt eine Strafpredigt über den Zustand der amerikanischen Gesellschaft vom Stapel. Die Quoten steigen rapide. Howard wird erfolgreicher "TV-Prediger". Als das Interesse nachlässt, wird er dem Sender lästig. Die Programmchefin lässt ihn von einer gedungenen Terroristengruppe vor laufenden Kameras erschießen.

Mit vier "Oscars" ausgezeichneter Film, der mit dem amerikanischen Kommerzfernsehen abrechnet und durch seine schauspielerischen Leistungen besticht.

Kritik zu Network

Gallige Satire von Sidney Lumet auf Mechanismen und Manipulationen des Privatfernsehens der USA. Hauptdarsteller Peter Finch starb zwei Wochen vor der Oscar-Vergabe und wurde als bisher einziger Schauspieler posthum ausgezeichnet. Für zehn Oscars nominiert, erhielt "Network" vier: Finch, Hauptdarstellerin Faye Dunaway (die Programmchefin, die beim Sex über die Quoten strahlt und so ihren Orgasmus herbei jubelt), Originaldrehbuch von Paddy Chayefsky und Nebendarstellerin Beatrice Straight (Howards Frau).

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Info

Kinostart: 04.05.2017

USA 1976

Länge: 2 h 0 min

Genre: Drama

Originaltitel: Network

Regie: Sidney Lumet

Drehbuch: Paddy Chayefsky

Musik: Elliott Lawrence

Produktion: Howard Gottfried

Kamera: Owen Roizman

Auszeichnungen

1 Golden Globe: