In poetischen Bildern erzähltes, feinfühliges Drama um eine Geschwisterbeziehung in Marseille.

Kinostart: 16.04.1998

Die Handlung von Nénette et Boni

"Nénette" und "Boni", so bezeichneten sich die Geschwister Antoinette und Boniface unter einer Kinderzeichnung. Der inzwischen 19jährige Boni hat einen Pizzastand und hängt in Tagträumen der attraktiven Frau des Bäckers nach. Seine 15jährige Schwester flüchtet sich aus dem Internat zu ihm, im siebten Monat schwanger und gänzlich uninteressiert an dem Baby. Für Boni bedeutet es eine Perspektive.

In poetischen Bildern erzähltes, feinfühliges Drama um eine Geschwisterbeziehung in Marseille.

Kritik zu Nénette et Boni

Mit schweifenden Blicken, Großaufnahmen, die auch sonst nebensächliche Details ins Zentrum rücken, skizziert die französische Filmemacherin Claire Denis ("Ich kann nicht schlafen") die Welt der jugendlichen Geschwister vor der Großstadtkulisse von Marseille. Ihr poetischer Erzählstil läßt die Hintergründe der Titelhelden im Dunkeln, konzentriert sich vielmehr auf deren emotionale Befindlichkeit.

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Info

Plakat des Films: Nénette et Boni
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 16.04.1998

Frankreich 1996

Länge: 1 h 43 min

Genre: Drama

Originaltitel: Nénette et Boni

Regie: Claire Denis

Drehbuch: Jean-Pol Fargeau, Claire Denis

Produktion: Georges Benayoun

Kamera: Agnès Godard

Schnitt: Yann Dedet