Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Necrosis

In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts verirrte sich ein Siedlertreck in einem Schneesturm am Donner Pass, in der Folge kam es zu Mord und Kannibalismus. Gut 150 Jahre später nähert sich eine sechsköpfige Gruppe junger Leute dem heutigen Skigebiet. Da kommt ein mächtiger Schneesturm auf, schließt die Gruppe ein, und weckt die ruhelosen Geister der Kannibalen. So jedenfalls kommt es manchen der Jugendlichen vor. Doch was ist Halluzination und was Wirklichkeit? Und wo hört die Paranoia auf, beginnt der Wahnsinn?

Eine Gruppe von Skitouristen wird dort vom Schneesturm eingeschlossen, wo einst Siedler dem Kannibalismus verfielen. Konventioneller Slasher um Teenager in einer einsamen Waldhütte und die automatisch daraus resultierenden Todesfälle.

Kritik zu Necrosis

Slasher-Grusel nach bewährten Motiven mit ein wenig Teenie-Partytrouble, einem Kannibalismusmotiv, das nicht allzu breit ausgewalzt wird, und einem kräftigen Schlag "Shining". Hauptdarsteller Ryan schrieb sich die Jack-Torrance-Rolle selbst auf den Leib, unter den Eingeschlossenen sind ein Held der Serie "Heroes" und Teenie-Sternchen Tiffany ("Mega-Python vs. Gatoroid") zu entdecken, auch gibt's ein Wiedersehen mit Splatter-Veteran Michael Berryman. Ergänzung für Horror-Vielseher.

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Info

Plakat des Films: Necrosis

Kinostart: nicht bekannt

USA 2009

Genre: Horror

Originaltitel: Necrosis

Regie: Jason Robert Stephens

Musik: Jonathan Price

Produktion: Julian Contreras, Frank Torpey, Al Weigand

Kamera: Deanna Esmaeel

Schnitt: Joshua Chamberlain