Remake des Horrorthrillers aus dem Jahr 1981, in dem die Morde blutig-gruselig in 3D gezeigt werden.

Kinostart: 20.05.2009

Jensen Ackles

Jensen Ackles
als Tom

Jaime King

Jaime King
als Sarah Palmer

Kerr Smith

Kerr Smith
als Axel Palmer

Kevin Tighe
als Ben Foley

Edi Gathegi
als Deputy Martin

Tom Atkins
als Burke

Marc Macaulay
als Riggs

Betsy Rue
als Irene

Megan Boone
als Megan

Die Handlung von My Bloody Valentine 3D

Zehn Jahre nach dem Valentins-Massaker kehrt Tom (Jensen Ackles) in seine Heimatstadt Harmony zurück. Damals hatte ein Bergarbeiter in einer Blutnacht 22 Menschen mit einer Spitzhacke ermordet - Tom entkam dem Tod um Haaresbreite. Nun will er die Mine seines Vaters kaufen. Nur Ex-Freundin Sarah (Jaime King), die mittlerweile mit dem Sheriff (Kerr Smith) verheiratet ist, freut sich, Tom wiederzusehen. Dann beginnt das Morden erneut - Valentinstag naht.

Die Neufassung des Schlitzerhorrors von 1981 peppt die Mordmär mit 3D-Effekten auf. So gewinnt der Thriller einige sehr plastische Schockeffekte. Patrick Lussier, mit "Dracula 2000" Genre-erfahren, schickt "Supernatural"-Star Jensen Ackles in die finsteren Minenschächte.

Bergarbeiter Harry Warden dezimiert in einem Amoklauf die Bevölkerung von Harmony um 22 Bewohner. Einer der damaligen Überlebenden, Tom Hanniger, kehrt nach zehn Jahren in seinen Heimatort zurück, um die Mine des Vaters zu verkaufen. Seine alte Flamme Sarah ist die Einzige, die sich freut ihn zu sehen, obwohl sie mittlerweile mit Sheriff Axel Palmer verheiratet ist. Als erneut mehrere Morde geschehen wird Tom zum Hauptverdächtigen.

Bergarbeiter Harry Warden dezimiert in einem Amoklauf die Bevölkerung von Harmony um 22 Bewohner. Einer der damaligen Überlebenden, Tom Hanniger, kehrt nach zehn Jahren in seinen Heimatort zurück, um die Mine des Vaters zu verkaufen. Seine alte Flamme Sarah ist die Einzige, die sich freut ihn zu sehen, obwohl sie mittlerweile mit Sheriff Axel Palmer verheiratet ist. Als erneut mehrere Morde geschehen wird Tom zum Hauptverdächtigen.

Kritik zu My Bloody Valentine 3D

Technisch aufgemotztes Remake des kanadischen Horrorthrillers von 1981, in dem ein irrer Killer in Bergarbeiter-Montour blutigen Abschlachtamoklauf begeht.

Auch wenn das Original "Blutiger Valentinstag" nur mit Wohlwollen als einer der Klassiker des Slashergenres bezeichnet werden kann, hielt dies Regisseur Patrick Lussier (er inszenierte "Dracula 2000" und war langjähriger Schnittmeister für Horrorikone Wes Craven) nicht davon ab, seine Neuversion gewieft mit ausgetüftelten Hightech-3D-Tricks auszustatten. Die Effekte von fliegenden Pickhacken, abgetrennten Kinnladen und herausgerissenen Herzen (um nur wenige zu nennen), die dem Zuschauer unentwegt entgegen geschleudert werden, sind dabei garantiert nach der Fasson von geneigten Gore-Fans. Etwas weniger Aufwand betrieb Drehbuchautor Todd Farmer (er schrieb das "Freitag der 13"-Sequel "Jason X") bei seiner routinierten Neuadaption, die sich ohne große Überraschungen weitgehend an die Vorlage hält.

Der Prolog detailliert die Mordorgie des Bergarbeiters Harry Warden, der die Bevölkerung des Kaffs Harmony um 22 Bewohner dezimiert. In Tradition maskierter Mordbuben wie Mike Myers aus "Halloween" und Jason Vorhees aus "Freitag der 13" bleibt der Killer in diesem Fall hinter einer Gasmaske gesichtslos und ist scheinbar unverwüstlich unverletzbar. Einer der damaligen Überlebenden ist Tom Hanniger (Jensen Ackles aus der TV-Serie "Supernatural"), Sohn des Besitzers der örtlichen Mine, wo sich ein Großteil der Tragödie zutrug. Nachdem Tom für zehn Jahre auf Tauchstation gegangen ist, kehrt er in seinen Heimatort zurück, um die Mine zu verkaufen. Seine alte Flamme Sarah (Jaime King) ist die Einzige, die sich freut ihn zu sehen, obwohl sie mittlerweile mit dem örtlichen Sheriff Axel Palmer verheiratet ist. Spannungen zwischen den alten Rivalen sind somit vorprogrammiert, insbesondere als erneut mehrere Morde geschehen und Tom zum Hauptverdächtigen wird.

Hauptattraktion sind fraglos die diversen Metzelmorde, bei denen bevorzugt Axt und Schaufel zum gnadenlos grausigen Einsatz kommen. Dabei wird unter anderem ein Kopf wie ein rohes Ei aufgeklopft, ein Mädchengesicht effektvoll halbiert und Torsos so lange malträtiert bis die Organe freiliegen. Die Story spult sich nach Oldschool-Konventionen ab, wobei die finale Auflösung an den Haaren herbei gezogen wirkt. Doch die beachtlich realisierten Schockeffekte und vereinzelt aufblitzender Humor versorgen junge Horrorfans mit einem Datemovie der etwas derberen Art. ara.

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Info

Plakat des Films: My Bloody Valentine 3D

Kinostart: 20.05.2009

USA 2008

Länge: 1 h 41 min

Genre: Horror

Originaltitel: My Bloody Valentine

Regie: Patrick Lussier

Drehbuch: Todd Farmer, Zane Smith

Musik: Michael Wandmacher

Produktion: Jack L. Murray

Kostüme: Leeann Radeka

Kamera: Brian Pearson

Schnitt: Patrick Lussier, Cynthia Ludwig

Ausstattung: Zack Grobler