Kinostart: 01.04.1993

Deborah Falconer
als Chloe

Pinkas Braun
als Hormann

Eberhard Feik
als Joe

Rosel Zech
als Frau Neuhaus

Rufus Beck
als Lentz

B.B. King
als B. B. King

Armin Rohde
als Bierchen

Handlung

Spike ist der geborene Verlierer und hält sich damit über Wasser, daß er gestohlene Autos verschiebt. Doch er hat Pech: Dieses Mal erwischt er nicht nur das falsche Auto, sondern nimmt auch noch eine Anhalterin mit, die für nichts als Ärger sorgt. Binnen kürzester Zeit hat sich ein Gangster-Syndikat an Spikes Fersen geheftet.

Der Blues-Pianist Spike verdient seinen Lebensunterhalt, indem er gestohlene Nobelkarossen nach Italien überführt. Sein neuer Routineauftrag, einen Mercedes nach Genua zu bringen, wird zur Horrortour. Spike hat den falschen Wagen genommen und sich überdies eine ebenso eigenwillige, wie attraktive Beifahrerin aufgehalst. Die beiden werden von einem Killer und einem Verbrechersyndikat gejagt, denn der Mercedes sollte eigentlich für einen Plutoniumtransport dienen.

Spike ist der geborene Verlierer und hält sich damit über Wasser, daß er gestohlene Autos verschiebt. Doch er hat Pech: Dieses Mal erwischt er nicht nur das falsche Auto, sondern nimmt auch noch eine Anhalterin mit, die für nichts als Ärger sorgt.

Kritik

Seit "Allein unter Frauen" und "Kleine Haie" gehört Sönke Wortmann zu den profiliertesten deutschen Regisseuren, was unkonventionelle, lockere Unterhaltung anbetrifft. In seiner neuesten charmanten Komödie spielt erneut Wortmann-Star Thomas Heinze, an seiner Seite befindet sich jedoch erstmals eine internationale Besetzung.

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Info

Plakat des Films: Mr. Bluesman
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 01.04.1993

Deutschland 1993

Länge: 1 h 41 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Mr. Bluesman

Regie: Sönke Wortmann

Drehbuch: Ben Taylor, John Salvati

Musik: Chris Jones

Produktion: Luggi Waldleitner

Kamera: Wolfgang Dickmann