Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Mosca addio

Die Wissenschaftlerin Ida Nudel ist Jüdin, das Leben in der Sowjetunion wird ihr von den Behörden schwer gemacht. Sie wird zur Dissidentin. Sie, ihr Geliebter Juri und ihre Freundin Elena stellen Ausreiseanträge. Während ihre Freunde in den Westen können, muß Ida Nudel bleiben. Ihr Leben gerät mehr und mehr aus den Fugen. Sie verliert ihre Arbeitsstelle und wird im Laufe weiterer Schikanen von amtlicher Seite zu Unrecht der Prostitution und des Alkoholismus bezichtigt. Ihre kämpferische Haltung kann auch ein erzwungener Klinikaufenthalt nicht ändern. Sie wird in ein sibirisches Straflager geschickt. 1984 kommt sie frei, darf jedoch nicht mehr in Moskau leben. In dem Dorf Kioshana findet sie eine neue Heimat, gezeichnet von den Qualen, aber ungebrochen.

Die Wissenschaftlerin Ida Nudel ist Jüdin, das Leben in der Sowjetunion wird ihr von den Behörden schwer gemacht. Sie, ihr Geliebter Juri und ihre Freundin Elena stellen Ausreiseanträge. Während ihre Freunde in den Westen können, muß Ida bleiben. Ihr Leben gerät mehr und mehr aus den Fugen. Einfühlsames und bewegendes Drama um die Situation der Juden in der UdSSR vom Beginn der 70er Jahre bis in die heutige Zeit.

Kritik zu Mosca addio

Einfühlsames und bewegendes Drama um die Situation der Juden in der UdSSR vom Beginn der 70er Jahre bis in die heutige Zeit. Die Produktion zieht ihre Kraft und Virtuosität nicht zuletzt aus der überzeugenden Darstellungskunst der Liv Ullmann und dem polnischen Star Daniel Olbrychski. Mittlere, in Videotheken mit anspruchsvollem Publikum gute Umsätze.

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Info

Plakat des Films: Mosca addio

Kinostart: nicht bekannt

Italien 1986

Genre: Drama

Originaltitel: Mosca addio

Regie: Mauro Bolognini

Drehbuch: Enrico Roseo, Marcello Andrei

Musik: Ennio Morricone

Kamera: Ennio Guarnieri

Schnitt: Nino Baragli