Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Mørke

Seit einem Selbstmordversuch ist die junge Julie an einen Rollstuhl gefesselt. Jetzt möchte sie sehr zu Freude der Familie den dicken, scheinbar gutmütigen Anker heiraten, nur Julies Bruder Jacob ist misstrauisch. Als Julie noch in der Hochzeitsnacht mit durchschnittenen Pulsadern in Ankers Armen stirbt, scheinen sich Jacobs Befürchtungen zu bestätigen. Zumal Anker schon vor Jahren eine behinderte Frau begrub und justament mit einer neuen anbandelt. Diesmal aber will Jacob dem Blaubart zuvor kommen.

Als die schwer behinderte Julie kurz nach ihrer Hochzeit das Zeitliche segnet, stellt ihr Bruder mal ein paar aufschlussreiche Nachforschungen über den frischgebackenen Witwer an. Psychothriller mit Tiefgang aus Schweden.

Kritik zu Mørke

Harte Themen wie Behinderung und Sterbehilfe werden im Gegensatz zu Explosionen, Autoverfolgungsjagden und Blutbädern nicht ausgespart, wenn in einem hervorragend gespielten, die meiste Zeit wie ein Familiendrama wirkenden Psychothriller aus Dänemark ein allseits als paranoid eingestufter Jüngling gegen den Widerstand von Polizei und eigenen Freunden einen in bester psychotischer Absicht handelnden Serienkiller zur Strecke bringt. Anders Thomas Jensen ("Mifune") schrieb das Drehbuch zu dieser kleinen Genreperle.

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Info

Plakat des Films: Mørke

Kinostart: nicht bekannt

Dänemark 2005

Genre: Thriller

Originaltitel: Mørke

Regie: Jannik Johansen

Drehbuch: Jannik Johansen

Musik: Antony Genn

Produktion: Hanne Palmquist

Kamera: Rasmus Videbaek

Ausstattung: Peter De Neergaard