Verfilmung von Michael Endes Märchen über das kleine Mädchen Momo und die Zeitdiebe.

Kinostart: 17.10.2019

Die Handlung von Momo

Das Waisenmädchen Momo (Radost Bokel) lebt allein mit seiner Schildkröte Kassiopeia in einem riesigen Amphitheater und hat viele Freunde. Doch eines Tages hat niemand mehr Zeit. Alle sind von der Idee besessen, ungenutzte Zeit für ein längeres Leben zu sparen.

Mysteriöse graue Herren mit Aktenkoffern wollen den Menschen mit verklausulierten Verträgen die Zeit stehlen und diese für ihre eigenen Zwecke benutzen. Mit Hilfe ihrer Schildkröte und einer Stundenblume stellt Momo sich den Zeitdieben entgegen. (Quelle: Verleih)

Kritik zu Momo

Michael Endes Märchenromane "Die unendliche Geschichte" und "Momo" gehörten zu den Kultromanen der achtziger Jahre. Mit Billigung des Autors wurde "Momo", eigentlich eine kleine Parabel über den Sinn der Zeit, aufwändig von Johannes Schaaf ("Traumstadt") als zeitlose Fantasy in Szene gesetzt. Zu den prominenten Darstellern gehörten Mario Adorf als Straßenkehrer Nicola, Armin Müller-Stahl als Chef der grauen Herren und als geglückter Besetzungscoup Regisseur John Huston als Meister Hora. Remake 2001 als Animationsfilm.

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Info

  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 17.10.2019

BRD/Italien 1985

Länge: 1 h 40 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Momo

Regie: Johannes Schaaf

Drehbuch: Rosemarie Fendel, Marcello Coscia, Johannes Schaaf

Musik: Angelo Branduardi

Produktion: Horst Wendlandt

Kamera: Xaver Schwarzenberger

Website: http://croco-film.de/momo.html