Charlie Chaplin kämpft als kleiner Arbeiter gegen die Monotonie der Fließband-Arbeit.

Kinostart: 02.06.2005

Charles Chaplin

Charles Chaplin
als Fabrikarbeiter

Paulette Goddard

Paulette Goddard
als Stra

Allan Garcia
als Fabrikbesitzer

Stanley Sanford
als Big Bill / Arbeiter

Hank Mann
als Dieb

Lloyd Ingraham
als ver

Juana Sutton
als Frau mit gekn

Cecil Reynolds
als Pastor

Louis Natheaux
als Dieb

Henry Bergman
als Caf

Stanley Blystone
als Vater des Stra

Heinie Conklin
als Handwerker

Frank Moran
als Str

Richard Alexander
als Zellengenosse

Wilfred Lucas
als junger Polizist

Edward Kimball
als Gouverneur

John Rand
als Str

Myra McKinney
als Frau des Pastors

Sam Stein
als Turbinenwart

Edward LeSaint
als Sheriff

Handlung

Tramp Charlie (Charles Chaplin) sammelt schlechte Erfahrung in der modernen Arbeitswelt, als ihm die Kontrolle am Fließband entgleitet und eine Maschine, deren Reparatur ihm übertragen wurde, ihn zu verschlingen droht. Für Abwechslung sorgt eine Anstellung als Speisetester, deren Auswirkungen ihn geradewegs in die Psychiatrie katapultieren. Wieder auf der Straße und frisch verliebt, avanciert er im Handumdrehen zum Staatsfeind und Sträfling, bloß weil er eine rote Fahne dem rechtmäßigen Besitzer zurück geben will.

Knappe sieben Jahre nach der Entwicklung des Tonfilms nahm Filmkünstler Charles Chaplin in seinem letzten Stummfilm die Errungenschaften der Industrialisierung aufs satirische Korn und schuf eine heitere Kapitalismuskritik von zeitloser Treffsicherheit. Wiederaufführung in ausgewählten Häusern.

Ein Fließbandarbeiter landet in einer Nervenheilanstalt, nachdem ihn eine Maschine verschluckt hat. Nach seiner Entlassung verhaftet ihn die Polizei als Anführer einer Demonstration, an der er nur zufällig vorbeischlenderte. Erneut auf freiem Fuß, verliebt er sich in ein Mädchen, das ihm nach einem weiteren Gefängnisaufenthalt eine Anstellung als Sänger in einer Bar verschafft. Als das Mädchen wegen Landstreicherei verhaftet werden soll, flieht er mit ihr.

Ein Fließbandarbeiter landet in einer Nervenheilanstalt, nachdem ihn zunächst beim Versuch, seine Arbeit zu bewältigen, eine Maschine verschluckt, und er später als Testperson für eine Essensmaschine Opfer von deren Fehlfunktion wird. Bald nach seiner Entlassung verhaftet ihn die Polizei als Demonstrationsführer, obwohl er nur eine zufällig gefundene Fahne an ihren Besitzer zurückgeben wollte. Als er wieder frei ist, trifft er ein Mädchen und verliebt sich in sie. Im Anschluß an einen weiteren Gefängnisaufenthalt verschafft ihm das Mädchen eine Stelle als Sänger in einer Bar. Er hat unerwarteten Erfolg, doch als seine Freundin wegen Landstreicherei verhaftet werden soll, flieht er mit ihr.

Charlie Chaplin kämpft als kleiner Arbeiter gegen die Monotonie der Fließband-Arbeit an.

Kritik

Als sich die Filmindustrie längst auf die Tonfilmproduktion umgestellt hatte, inszenierte Charlie Chaplin seinen letzten Film, in dem er als Tramp zu sehen ist. Die Sprache ist in "Moderne Zeiten" den Herrschenden vorbehalten, die sich durch Maschinen artikulieren, die Unterdrückten bleiben stumm. Seine Auseinandersetzung mit der modernen Industriegesellschaft, die auch die letzten Freiheiten des Einzelnen regulieren will, gestaltete Chaplin mit einfachen Mitteln, die mit Ironie und Galgenhumor die Sozialkritik des Künstlers nachdrücklich vermitteln.

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Info

Plakat des Films: Moderne Zeiten
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 02.06.2005

USA 1936

Länge: 1 h 27 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Modern Times

Regie: Charles Chaplin

Drehbuch: Charles Chaplin

Musik: Charles Chaplin

Produktion: Charles Chaplin

Kamera: Roland Totheroh, Ira Morgan

Ausstattung: J. Russell Spencer, Charles D. Hall

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