Psychothriller, in dem Alain Delon sein Gedächtnis verloren hat und von Senta Berger gepflegt wird.

Kinostart: 20.08.1968

Alain Delon

Alain Delon
als Pierre Lagrange

Senta Berger

Senta Berger
als Christiane Campo

Sergio Fantoni
als Fr

Die Handlung von Mit teuflischen Grüßen

Nach einem Autounfall erwacht George Campo im Krankenhaus und kann sich weder an den Unfall noch an seine eigene Vergangenheit erinnern. Glücklicherweise ist seine attraktive Frau Christiane zur Stelle, die ihn schon bald aus dem Krankenhaus holt, um ihn in ihrem Schloss gesund zu pflegen. Als George Zweifel kommen, ob Christiane wirklich seine Frau ist, wird er vom gemeinsamen Freund und Arzt Freddie beruhigt. Doch die Medikamente, die George helfen sollen, sein Gedächtnis zurück zu erlangen, scheinen eher zur Verschlechterung seines Geisteszustandes beizutragen...

Kritik zu Mit teuflischen Grüßen

Letzter Film des französischen Regisseurs Julien Duvivier ("Don Camillo und Peppone"), der im Laufe seiner Karriere in verschiedensten Genres tätig war und nach Abschluss der Dreharbeiten zu diesem verschachtelten Psychothriller bei einem Autounfall ums Leben kam. Alain Delon überzeugt als Unfallopfer ohne Gedächtnis, das zwischen dem Verlangen, seine wirkliche Identität zu ergründen, und dem Genuss des ihm dargebotenen Luxuslebens schwankt. Als seine angebliche Ehefrau hat die umwerfend schöne Senta Berger alle Hände voll zu tun, sich Delon vom Leib zu halten.

Wertung Questions?

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Mit teuflischen Grüßen
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 20.08.1968

BRD/Frankreich/Italien 1967

Länge: 1 h 31 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Diaboliquement vôtre

Regie: Julien Duvivier

Drehbuch: Julien Duvivier, Paul Gégauff

Musik: François de Roubaix

Produktion: Raymond Danon

Kamera: Henri Decaë

Schnitt: Paul Cayatte