Spektakuläre Geschichte einer DDR-Flucht mit dem Ballon.

Kinostart: 12.02.1982

Handlung

Die Familien Strelzyk und Wetzel sind 1979 mit den Lebensbedingungen in der DDR unzufrieden. Peter Strelzyk, 36, Elektromonteur, verheiratet, 2 Kinder, und Günter Wetze, 24, Maurer, verheiratet, 2 Kinder, wollen fliehen: Sie beschaffen sich 1200 m Stoff für einen Heißluftballon, unternehmen Probeflüge. Die Nachbarn dürfen nichts merken, die Frauen wollen kurzfristig im Land bleiben. Nach erstem gescheiterten Versuch gelingt die waghalsige Republikflucht über Todesstreifen und Sperrzäune im September 1979 nördlich von Hof in Bayern endet.

Kritik

Die Disney-Produktion machte 1982 Schlagzeilen, als der Film als Beitrag für die Berliner Filmfestspiele abgelehnt wurde. Verleger Axel Springer übernahm die Schirmherrschaft für die Uraufführung. Der spannende Abenteuerfilm wurde mit den Familien entworfen und ist "als sachlicher, authentischer Tatsachenbericht, der die klare, sachliche Sprache der Realität spricht" (Autor John McGreevey), angelegt. John Hurt ("Der Elefantenmensch") spielt den Ballonkonstrukteur Strelzyk, für den der Brenner die schwierigste Aufgabe ist.

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Info

Plakat des Films: Mit dem Wind nach Westen
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 12.02.1982

USA 1982

Länge: 1 h 48 min

Genre: Drama

Originaltitel: Night Crossing

Regie: Delbert Mann

Drehbuch: John McGreevey

Musik: Jerry Goldsmith

Produktion: Tom Leetch

Kamera: Tony Imi

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