Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Irgendwann in grauer Vorzeit, als Skandinavien noch eine griechische Kolonie ist und auf Minos Afroamerikaner herrschen, müssen die Stämme des Nordens alle vier Jahre Tribut in Form von acht jungen Menschen an den blutsaufenden Horrorgott Minotaurus bzw. seine dekadenten Hohepriester entrichten. Ein junger Häuptlingssohn will die Schmach nicht länger dulden, lässt sich inkognito ins Labyrinth einweisen und sucht das Duell mit dem Monster. Hilfe naht dabei ausgerechnet von des Priesters heißer Gattin und Schwester.

Im Labyrinth zu Minos werden die Kinder unterdrückter Völker an ein Monster verfüttert. Ein aufrechter Häuptlingssohn will dem Spuk ein Ende bereiten. Effektvoller Horrortrashfilm.

Kritik

Wieder einmal muss ein rechtschaffener europäischer Kulturmosaikstein als Vorlage für einen wilden internationalen Trashfilm herhalten, doch hätte das Ergebnis sicherlich schlimmer ausfallen können als im Falle dieses für solche Verhältnisse hübsch ausgestatteten und gut gespielten Fantasyhorrorfilms. Da nimmt, hat man sich erst mal die Lachtränen über die Story aus den Augen gewischt, ein klaustrophobischer Verfolgungsjagdalptraum mit unverhofften Wendungen seinen einigermaßen effektiven Lauf. Passabler Zeitvertreib für nicht allzu Anspruchsvolle.

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Info

Plakat des Films: Minotaur

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland/Frankreich/Großbritannien/Luxemburg/Spanien 2005

Genre: Horror

Originaltitel: Minotaur

Regie: Jonathan English

Drehbuch: Nick Green

Produktion: Christoph Hahnheiser

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