Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Scharfschütze Sergeant Mike Stevens soll in der Wüste den Anführer einer Terrorzelle neutralisieren. Als sich die Gelegenheit bietet, zögert er einen kurzen Moment zu lang. Kurz darauf befindet er sich mit einem Kollegen auf der Flucht - und rennt mitten in ein Minenfeld, wo er mit seinem linken Fuß auf eine Mine tritt. Völlig auf sich allein gestellt und ohne Chance sich zu bewegen, muss er überleben. 52 Stunden lang. So lange dauert es, bis eine Rettungsmission bei ihm sein kann.

Ein amerikanischer Offizier muss in der Wüste mit Fuß auf einer Mine 52 Stunden bewegungslos ausharren, bevor Rettung naht. Raffinierter High-Concept-Thriller der Macher von "Buried" mit Armie Hammer.

Kritik

Unverkennbar ist das ein neuer High-Concept-Thriller der Produzenten von "Buried". Anstatt Ryan Reynolds allein in einem Sarg muss hier Armie Hammer ("Codename U.N.C.L.E.", "Lone Ranger") auf sich allein gestellt ums Überleben kämpfen. Kein Trick, keine Finte wird ausgelassen, um die auf den ersten Blick limitierten Prämisse so abwechslungsreich und überraschend wie möglich zu gestalten - Terroristen, Sandstürme und andere bedrohliche Situationen machen das Überleben ausgesprochen schwierig. Und den Film sehenswert.

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Info

Plakat des Films: Mine

Kinostart: nicht bekannt

Italien/Spanien/USA 2016

Genre: Thriller

Originaltitel: Mine

Regie: Fabio Guaglione, Fabio Resinaro

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